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Die Erfindung des Countdowns

Die Erfindung des Countdowns

€ 23,70
inkl. 10%-MwSt. (=€ 2,15)
Deutsche Literatur
Herausgeber:
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Edition:
2 (2. Auflage)
Erscheinungsdatum:
15.09.2020
ISBN:
978-3-423-28238-3
Form:
210cm x 210cm, 422g
Seiten:
288
Hardcover
weitere verfügbare Formate:
Beschreibung

»Daniel Mellem hat nicht nur einen mitreißenden Roman geschrieben – er hat eine Rakete gezündet!« Saša Stanišić

Nach dem Ersten Weltkrieg bricht das Zeitalter der Utopien an.
1920 zieht es den jungen Hermann Oberth von Siebenbürgen nach Göttingen, um Physik zu studieren - die spannendste Wissenschaft der Zeit. Hermann will den Menschheitstraum von der Mondrakete verwirklichen. Als der Durchbruch nah ist, weisen seine Professoren ihn ab.

Seine lebenslustige Frau Tilla versucht, einen gemeinsamen Alltag als Familie zu ermöglichen, als doch jemand an Hermanns Forschung glaubt: Wernher von Braun, Mitglied der SS. Doch statt der Mondrakete soll Hermann die V2 mitentwickeln, eine »Vergeltungswaffe« für die Nazis. Seine Kinder Ilse und Julius verliert er an den Krieg. Und so stellt sich ihm und auch Tilla mit voller Wucht die Frage nach der eigenen Verantwortung für die Geschichte.

Autor / Autorin: Mellem, Daniel

Daniel Mellem, geboren 1987, lebt in Hamburg. Sein Studium der Physik schloss er mit einer Promotion ab, bevor er sich am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig der Arbeit an seinem ersten Roman widmete. Für ›Die Erfindung des Countdowns‹ wurde er bereits mit dem Retzhof-Preis für junge Literatur und dem Hamburger Literaturförderpreis ausgezeichnet.

Kritik: BR Fernsehen

Der junge Autor und Physiker Daniel Mellem hat dem Raketenforscher Hermann Oberth einen spannenden biographischen Roman gewidmet.

Kritik: Galore

Der studierte Physiker Daniel Mellem hat die Lebensgeschichte des österreich-ungarisch-deutschen Physikers Hermann Oberth, der als Vater der Raumfahrt gilt, in einen lebendigen Roman übertragen, ohne die Figur zu verbiegen.

Kritik: Kurier

Kann es Besseres geben für einen Schriftsteller als eine solch zwiespältige, tragische Gestalt? Mellem nimmt sich nicht nur viel Zeit für ihn, er vergisst auch dessen Umgebung nicht.

Kritik: HR 1

Im Mittelpunkt dieses tollen Romans von Daniel Mellem steht tatsächlich ein Pionier der Raketenentwicklung.

Kritik: Brigitte

In seinem ersten Roman erweckt Daniel Mellem Hermann Oberth (1894-1989), brillant recherchiert und genial aufgeschrieben, zum Leben.

Kritik: Playboy, 11/2020

Gut recherchierter und souverän umgesetzter Roman über einen Wissenschaftler voller Widersprüche.

Kritik: Wiener Zeitung, 03./04.10.2020

Daniel Mellem zeichnet in ›Die Erfindung des Countdowns‹ ein behutsames Porträt des Technikpioniers.

Kritik: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Geschichte eines Himmelstürmers,der nicht abheben durfte.

Kritik: NDR

Ein wunderbares Buch, das davon handelt, dass es nicht reicht, Theoretiker zu sein. Man muss die Praxis, man muss das Leben immer mitbedenken.

Kritik: Frankfurter Neue Presse

Ein Roman wie ein Countdown.

Kritik: Rheinische Post

Das gelungene Romandebüt ist aber auch ein eindringliches Plädoyer für die gesellschaftliche Verantwortung des Wissenschaftlers.

Kritik: instagram.com/punktpunktpunkt_ooo

Für mich ein wirklich sehr gelungenes, mal ganz anderes Buch.

Kritik: Kreuzer

Protagonist Oberth beeindruckt als Figur der Technikgeschichte und als tragische Figur des Romans.

Kritik: Nordwest-Zeitung

Daniel Mellem hat einen mitreißenden Debüt-Roman über das facettenreiche Leben des Raketenforschers Hermann Oberth geschrieben.

Kritik: buecher-leben.de

Dem Autor gelingt es mit einer erzählenden Leichtigkeit, diesen ambivalenten Charakter – und auch die anderen Figuren- mit einer faszinierenden Tiefe aufzustellen.

Kritik: wlz-online.dw

Sein Roman ›Die Erfindung des Countdowns‹ verbindet Technik-, Politik- und Familiengeschichte um den Raketenpionier Hermann Oberth.

Kritik: Die Rheinpfalz

Ein Roman über große Träume, raketenhafte Erfolge und die wichtige Frage nach Sinnhaftigkeit und Moral.

Kritik: buchrezensionen-online.de

Die fesselnde Chronik des Lebens eines großen Theoretikers, der sich stets mit der Praxis schwertat und dennoch ein legendäres Erbe hinterließ.

Kritik: Neue Presse

Ein deutsches Leben, umwerfend erzählt.

Kritik: Buchjournal extra

Daniel Mellem geht in seinem mitreißendem Debütroman dem außergewöhnlichen Leben des Physikers Hermann Oberth nach, der ein genialer Erfinder war, aber auch mit den Nationalsozialisten sympathisierte.

Kritik: ekz bibliotheksservice, KW 38/2020

Der gründlich recherchierte und flüssig erzählte Roman spannt zeitlich einen Bogen von fast 100 Jahren und fängt auch den Zeithintergrund mit ein.

Kritik: Das Magazin, OKtober 2020

Unprätentios, aber fesselnd wird die Verquickung von Technik-, Politik- und Familiengeschichte erzählt, zu Nutz und Frommen für das KInd im Manne wie für die Frau an beider Seiten.

Kritik: Szene Hamburg, Oktober 2020

Der Hamburger Schriftsteller und Physiker Daniel Mellem hat mit ›Die Erfindung des Countdowns‹ einen rasanten Roman über den Raketenpionier Hermann Oberth geschrieben.

Kritik: Buchkultur, 05/2020

Mellem, selbst Physiker, zeichnet das auch literarisch beachtenswerte Porträt eines Menschen voller Widersprüche.

Kritik: Buch-Magazin, November 2020

Eindringlich und klar erzählt Daniel Mellem in seinem ersten Roman von einem ganz und gar unwahrscheinlichen Leben, das doch wahr ist.

Kritik: Buchkultur, Oktober 2020

Hochaktuell und hochspannend: David Mellems ›Die Erfindung des Countdowns‹

Kritik: Büchereien Wien, Februar 2021

Der locker-flockige Schreibstil und unterhaltsame Kleinigkeiten, wie etwa die Zählung der Kapitel von 10 auf 0 hinunter, machen das Buch zu einem echtenPage-Turner.

Kritik: Buchprofile/Medienprofile, Jg. 66/2021, Heft 1

Sehr lesenswert.

Stichwörter:

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