Autor / Autorin: Kracht, Christian
Christian Kracht, 1966 in der Schweiz geboren, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Romane »Faserland«, »1979«, »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten«, »Imperium«, »Die Toten«, »Eurotrash« und »Air« sind in über 30 Sprachen übersetzt. Kritik: SZ Magazin Newsletter
»Eine Geschichte von biblischer Wucht, rätselhaft, geheimnisvoll und ganz anders als ein Dienstag im Büro.«
Kritik: ZEIT Online
»Es gab schon lange keinen Roman, der mit solcher Radikalität und Fabulierlust die Eingengesetzlichkeit von Literatur vorführte.«
Kritik: Berliner Zeitung am Wochenende
»Diese Literatur, das merkt man schnell, ist kostbarste Ware.«
Kritik: NDR Kultur
»Christian Kracht hat mit ›Air‹ einen verrätselten, ja ›airratischen‹ Roman geschrieben, ein modernes Märchen, eine Sage, für die, die noch an solche glauben mögen.«
Kritik: Süddeutsche Zeitung
»›Air‹ ist ein spielerisches, melancholisches Vergnügen.«
Kritik: Tagesspiegel Online
»›Air‹ ist gleichermaßen ein typischer Kracht-Roman und ein außergewöhnliches Stück Literatur, das wunderbar und wie ein Solitär aus der zeitgenössischen Produktion herausragt.«
Kritik: Die Zeit
»›Air‹ ist ein eskapistischer Roman, von sprachlich prägnanter, zeitloser Eleganz, die besonders verstört, wenn Grausames erzählt wird (und es wird oft Grausames erzählt).«
Kritik: musikexpress
»Kracht entfaltet diese zwischen den Zeitebenen balancierende Fantasygeschichte in einer so luziden wie präzisen Sprache.«
Kritik: WOZ Die Wochenzeitung
»Der Wunsch nach dem unverfälschten Leben, wahr geworden in einer naiven Fantasywelt: Das ist der reaktionäre Traum, den Kracht in diesem literarischen Glasperlenspiel buchstäblich zusammenfaltet.«
Kritik: monopol
»Christian Kracht gelingt es, mit seinem aktuellen Buch einen wahren Lesesog zu erzeugen. Einmal in der Hand, fällt es schwer, sich seiner Anziehung zu entziehen.«
Kritik: Emotion
»Die zarte Sprache und das sagenhafte Szenario sind eine Wohltat für von Politik ausgefreakte Hirne.«
Kritik: Cicero
»Dieser Roman nimmt uns mit in luftige Höhen.«
Kritik: stern
»Es ist eine faszinierende Erzählung, die uns aus der Leere der spätmodernen Zivilisation in eine nahezu traumhafte, literarische Landschaft katapultiert.«
Kritik: tip Berlin
»Was zuächst so typisch Kracht's Reflexionen über vollendete Ästhetik andeutet, [...] wird zu einem großen, ausgesprochen eleganten Roman über die Kargheit des Lebens und völliges Verschwinden«
Kritik: Augsburger Allgemeine Bücherjournal
»Minimalistische Eleganz, maximales Mysterium.«
Kritik: monopol
»›Air‹ entfacht den Beschwörungszauber der Sprache, die Macht der Fiktion und des Traums.«
Kritik: Republik
»In der deutschsprachigen Literatur ist der Roman einzigartig und vorbildlos.«
Kritik: NZZ am Sonntag
»Christian Kracht hat eine kalte Parallelwelt erdacht. Einfach fabelhaft!«
Kritik: Die Rheinpfalz
»Es ist der Wahnsinn, wenn man sich einlässt auf das Spiegelkabinett dieses Romans. Ein unwahrscheinlicher Spaß [...].«
Kritik: Die Rheinpfalz
»Es ist der Wahnsinn, wenn man sich einlässt auf das Spiegelkabinett dieses Romans. Ein unwahrscheinlicher Spaß, wenn man das Buch einfach so liest, als gute Geschichte.«
Kritik: swissinfo.ch
»›Air‹ faltet die Zeit zusammen, verkrümmt den Raum und versetzt seine Handlung so ins Irreale – aus der Perspektive der Leser und Leserinnen. Was vernünftig erzählt wirkt, ist von Christian Kracht nach allen Regeln der Kunst dekonstruiert.«
Kritik: Kölnische Rundschau
»Man kann nur staunen, wie dieser eidgenössische Schriftsteller die fantastischen Fliehkräfte seiner Geschichte einerseits entfesselt und andererseits beherrscht. Als wolle hier jemand beweisen, dass es für wahre Literatur weder Grenzen noch Schwerkraft gibt.«
Kritik: FAZ
»Keine Frage: Krachts Erzähler, und offensichtlich auch der Autor, will ergründen, was mit uns geschieht, wenn wir aus unserer gewohnten Existenz in eine andere übergehen: sei es im Traum, sei es in dem, was Arno Schmidt ›ein längeres Gedankenspiel‹ genannt hat, oder sei es im Sterben, im postumen Betreten einer neuen Welt.«
Kritik: SWR Kultur
»Tatsächlich hat Kracht (...) mit ›Air‹ einen Roman geschrieben, der nicht nur innerhalb der Science-Fiction-Fantasy-Matrix überzeugt, sondern der für ein literarisches Rätselvergnügen genügend Bedeutungsebenen und Subtexte auch jenseits der Genre-Konventionen bietet (...) verstörend gut.«
Kritik: SPIEGEL Online
»Noch nie hat Christian Kracht aberwitziger und irrealer erzählt als in seinem neuen Roman ›Air‹.«
Kritik: Rheinische Post
»Es gibt keinen Grund, mit diesem Buch schnell fertig zu werden. Es hütet eine Geschichte von uns, eine noch unerzählte Erinnerung.«
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