Autor / Autorin: Sironic, Fiona
Fiona Sironic (*1995 in Neuss) studierte Sprachkunst, Kreatives Schreiben und Gender Studies in Hildesheim und Wien, wo sie inzwischen als freie Schriftstellerin lebt. Sie gibt außerdem Workshops und beschäftigt sich in ihrem journalistischen Schreiben mit digitalen Spielen. Für ihre literarischen Texte erhielt Sironic diverse Preise, Stipendien und Nominierungen. Sie war beispielsweise nominiert für den Wortmeldungen Förderpreis, gewann 2019 den Open Mike und erhielt sowohl das Arbeits- als auch das Startstipendium des BMKÖS, war außerdem Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkurses und der Kölner Schmiede und erhielt 2024 im Rahmen des Deutschen Preises für Nature Writing eines der Werkstattstipendien für einen Auszug aus ihrem Debütroman Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft. Dieser stand 2025 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. 2026 wurde Sironic mit dem Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld ausgezeichnet. Kritik: Rezensöhnchen
»Bei [Sironics Roman] handelt es sich zweifelsohne um den lesenswertesten Spiegel, den uns die Gegenwartsliteratur der letzten Monate vorgehalten hat.«
Kritik: Bücherschau
»Für eine jüngere beziehungsweise junggebliebene Leserschaft mit wachem Sinn für zeitgenössische Literatur ist [der Roman] (...) ein absolut empfehlenswerter Titel.«
Kritik: L-MAG
»Selten wurde ein düsteres Thema mit so viel Leichtigkeit, Humor und Empathie für sämtliche Figuren erzählt.«
Kritik: An.schläge
»Die Mischung [...] klingt schräg, doch Sironic gelingt es, nahbar und lebendig von der Selbstermächtigung zweier Mädchen zu erzählen – ein Lesehighlight!«
Kritik: FAZ
»Nicht umsonst hat die Autorin im letzten Jahr für dieses Buch ein Stipendium im Rahmen des „Deutschen Preises für Nature Writing“ erhalten.«
Kritik: Buchkultur
»Fiona Sironic' herausragendes Debüt handelt von einer unheilvollen Zukunft.«
Kritik: Börsenblatt
»Sironics „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“ (HarperCollins, März) geht als heißer Kandidat für den verrücktesten Romantitel der Saison ins Rennen […]«
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