Übersetzt von: Osterwald, Grete
Grete Osterwald, geboren 1947, lebt als freie Übersetzerin aus dem Englischen und Französischen in Frankfurt am Main. Sie wurde für ihre Arbeit mehrmals ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Jane Scatcherd-Preis. Zu den von ihr übersetzten Autorinnen und Autoren zählen Siri Hustvedt, Alfred Jarry, Anka Muhlstein, Jacques Chessex sowie Nicole Krauss, Jeffrey Eugenides und Elliot Perlman. Kritik: TA - Das Magazin (Magazin vom Tages-Anzeiger)
Ein erschütterndes Buch, ein Meisterwerk - und das Monument einer unsterblichen Liebe.
Kritik: FAZ.NET
Das Schreckliche und Hoffnungsvolle bleiben im Privaten wie Politischen, im Kleinen wie Großen untrennbar verbunden. Das macht „Ghost Stories“ zu einer berührenden Lektüre, die weit über die Geschichte von Siri und Paul hinausweist.
Kritik: Frankfurter Rundschau
Ein ungestümes Buch, ein echtes Hustvedt-Buch .... Am schönsten ist das Buch freilich als Liebesroman, als Geschichte von Siri und Paul/Paul und Siri.
Kritik: Cicero
Ihr ergreifendes Buch endet mit der tröstenden Gewissheit, dass ein Mensch erst dann geht, wenn er nicht mehr erinnert wird.
Kritik: fr.de (Frankfurter Rundschau Online)
„Ghost Stories“ zeigt Trauer nicht als Ausnahmezustand, sondern als Weiterleben unter neuen Bedingungen – und es zeigt Liebe nicht als Gefühl, sondern als gemeinsame Praxis, die plötzlich ungewollt einseitig geworden ist.
Kritik: Der Tagesspiegel
Eine berührende und, insofern Literatur überhaupt ein Trost sein kann, eine tröstende Lektüre.
Kritik: Stuttgarter Nachrichten
Man kann es als einen ein letzten, bewegenden Vollzug jener Zwischenleiblichkeit begreifen, wie hier das Vermächtnis eines großen Autors und Menschen auf eine Weise gewürdigt wird, die nur einer ebenbürtigen Autorin zu Gebote steht. Schön und schmerzlich zugleich.
Kritik:
"Ghost Stories“ ist alles andere als Ratgeberliteratur. Dennoch kann es über die wunderschöne und im wahrsten Sinne todtraurige Geschichte von Siri Hustvedt und Paul Auster hinaus anderen Menschen einen Weg aufzeigen, mit den Geistern ihrer Toten umzugehen - auf welche Weise auch immer.
Kritik:
Siri Hustvedt ist nicht nur eine erfolgreiche Schriftstellerin, sondern gehört auch zu den großen öffentlichen Intellektuellen unserer Zeit.
Kritik:
Hustvedt weiß, dass dies ihre subjektive Perspektive ist. Aber es ist die, die die Welt
jetzt zu hören bekommt und die sie auch hören will. Weil sie Sehnsüchte stillt.
Kritik: ORF Ö1 "Ex Libris"
"Ghost Stories“, bestechend übersetzt von Grete Osterwald und Uli Aumüller, ist ein Auf und Ab der Gefühle einer trauernden und sich erinnernden Frau. Und so wird man auch als Leser zu Tränen gerührt, muss aber auch immer mal wieder lächeln.
Kritik: NZZ am Sonntag
Hier schreibt eine Denkerin, die Gefühle ernst nimmt, aber auch analytisch durchdringt.
Kritik: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Für „Ghost Stories“ lässt Hustvedt erstmals jeden schützenden Filter fallen.
Kritik: tagesspiegel.de
Ein hinreißendes Trauerbuch
Kritik: Die Presse
Ein herzzerreißend schöner Tribut an eine Liebesbeziehung unter gleichberechtigten Verbündeten, eine Liebe voll gegenseitiger Unterstützung und Respekt.
Kritik: Berliner Zeitung
Das ist neben so vielem anderen, was dieses Buch so klug und ergreifend macht, vielleicht das Beste: Es schildert die sehr persönlichen Erlebnisse, Gefühle und Gedanken zweier Menschen und sagt dabei etwas über alle. Mit den Mitteln der Literatur und mit analytischer Energie.
Kritik: SPIEGEL plus
Es ist ein tröstliches Buch. Es gibt aber etwas, das wie ein dunkler Schatten über allem liegt, was in diesem Buch steht.
Kritik: sueddeutsche.de
'Ghost Stories' ist eine wahre Geschichte, die niemanden unberührt lässt.
Kritik: Falter
Trotz düsterer Momente ist ihr Buch jedoch eine Feier des Lebens. Und Auster ihr Co-Autor.
Kritik: Welt am Sonntag
Es ist das große literarische Verdienst von Siri Hustvedt, dass sich das Buch nicht
wie die Reminiszenzen einer Witwe liest, sondern wie das lebendige Erinnerungsbuch einer Frau, die im Schreiben wieder zu leben beginnt.
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