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Ghost Stories

Ghost Stories

€ 25,70
inkl. 10%-MwSt. (=€ 2,34)
Ö1 Buch des Monats
Apr. 2026
Englische Literatur Amerikas
Herausgeber:
Rowohlt Verlag GmbH
Edition:
6 (6. Auflage)
Erscheinungsdatum:
13.03.2026
ISBN:
978-3-498-00788-1
Form:
208cm x 208cm, 440g
Seiten:
400
Hardcover

Autor / Autorin: Hustvedt, Siri

Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Bislang hat sie sieben Romane publiziert. Mit Was ich liebte hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Zuletzt erschienen Die gleißende Welt, Damals und Ghost Stories, ein Buch der Erinnerung an ihren verstorbenen Mann Paul Auster. Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen u. a. die Essaybände Nicht hier, nicht dort, Leben, Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen und Mütter, Väter und Täter vor.

Übersetzt von: Aumüller, Uli

Uli Aumüller übersetzt u. a. Siri Hustvedt, Jeffrey Eugenides, Jean Paul Sartre, Albert Camus und Milan Kundera. Für ihre Übersetzungen erhielt sie den Paul-Celan-Preis und den Jane Scatcherd-Preis.

Übersetzt von: Osterwald, Grete

Grete Osterwald, geboren 1947, lebt als freie Übersetzerin aus dem Englischen und Französischen in Frankfurt am Main. Sie wurde für ihre Arbeit mehrmals ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Jane Scatcherd-Preis. Zu den von ihr übersetzten Autorinnen und Autoren zählen Siri Hustvedt, Alfred Jarry, Anka Muhlstein, Jacques Chessex sowie Nicole Krauss, Jeffrey Eugenides und Elliot Perlman.

Kritik: TA - Das Magazin (Magazin vom Tages-Anzeiger)

Ein erschütterndes Buch, ein Meisterwerk - und das Monument einer unsterblichen Liebe.

Kritik: FAZ.NET

Das Schreckliche und Hoffnungsvolle bleiben im Privaten wie Politischen, im Kleinen wie Großen untrennbar verbunden. Das macht „Ghost Stories“ zu einer berührenden Lektüre, die weit über die Geschichte von Siri und Paul hinausweist.

Kritik: Frankfurter Rundschau

Ein ungestümes Buch, ein echtes Hustvedt-Buch .... Am schönsten ist das Buch freilich als Liebesroman, als Geschichte von Siri und Paul/Paul und Siri.

Kritik: Cicero

Ihr ergreifendes Buch endet mit der tröstenden Gewissheit, dass ein Mensch erst dann geht, wenn er nicht mehr erinnert wird.

Kritik: fr.de (Frankfurter Rundschau Online)

„Ghost Stories“ zeigt Trauer nicht als Ausnahmezustand, sondern als Weiterleben unter neuen Bedingungen – und es zeigt Liebe nicht als Gefühl, sondern als gemeinsame Praxis, die plötzlich ungewollt einseitig geworden ist.

Kritik: Der Tagesspiegel

Eine berührende und, insofern Literatur überhaupt ein Trost sein kann, eine tröstende Lektüre.

Kritik: Stuttgarter Nachrichten

Man kann es als einen ein letzten, bewegenden Vollzug jener Zwischenleiblichkeit begreifen, wie hier das Vermächtnis eines großen Autors und Menschen auf eine Weise gewürdigt wird, die nur einer ebenbürtigen Autorin zu Gebote steht. Schön und schmerzlich zugleich.

Kritik:

"Ghost Stories“ ist alles andere als Ratgeberliteratur. Dennoch kann es über die wunderschöne und im wahrsten Sinne todtraurige Geschichte von Siri Hustvedt und Paul Auster hinaus anderen Menschen einen Weg aufzeigen, mit den Geistern ihrer Toten umzugehen - auf welche Weise auch immer.

Kritik:

Siri Hustvedt ist nicht nur eine erfolgreiche Schriftstellerin, sondern gehört auch zu den großen öffentlichen Intellektuellen unserer Zeit.

Kritik:

Hustvedt weiß, dass dies ihre subjektive Perspektive ist. Aber es ist die, die die Welt jetzt zu hören bekommt und die sie auch hören will. Weil sie Sehnsüchte stillt.

Kritik: ORF Ö1 "Ex Libris"

"Ghost Stories“, bestechend übersetzt von Grete Osterwald und Uli Aumüller, ist ein Auf und Ab der Gefühle einer trauernden und sich erinnernden Frau. Und so wird man auch als Leser zu Tränen gerührt, muss aber auch immer mal wieder lächeln.

Kritik: NZZ am Sonntag

Hier schreibt eine Denkerin, die Gefühle ernst nimmt, aber auch analytisch durchdringt.

Kritik: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Für „Ghost Stories“ lässt Hustvedt erstmals jeden schützenden Filter fallen.

Kritik: tagesspiegel.de

Ein hinreißendes Trauerbuch

Kritik: Die Presse

Ein herzzerreißend schöner Tribut an eine Liebesbeziehung unter gleichberechtigten Verbündeten, eine Liebe voll gegenseitiger Unterstützung und Respekt.

Kritik: Berliner Zeitung

Das ist neben so vielem anderen, was dieses Buch so klug und ergreifend macht, vielleicht das Beste: Es schildert die sehr persönlichen Erlebnisse, Gefühle und Gedanken zweier Menschen und sagt dabei etwas über alle. Mit den Mitteln der Literatur und mit analytischer Energie.

Kritik: SPIEGEL plus

Es ist ein tröstliches Buch. Es gibt aber etwas, das wie ein dunkler Schatten über allem liegt, was in diesem Buch steht.

Kritik: sueddeutsche.de

'Ghost Stories' ist eine wahre Geschichte, die niemanden unberührt lässt.

Kritik: Falter

Trotz düsterer Momente ist ihr Buch jedoch eine Feier des Lebens. Und Auster ihr Co-Autor.

Kritik: Welt am Sonntag

Es ist das große literarische Verdienst von Siri Hustvedt, dass sich das Buch nicht wie die Reminiszenzen einer Witwe liest, sondern wie das lebendige Erinnerungsbuch einer Frau, die im Schreiben wieder zu leben beginnt.

Stichwörter:

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