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Nachmittage

Nachmittage

€ 22,70
inkl. 10%-MwSt. (=€ 2,06)
Deutsche Literatur
Herausgeber:
Luchterhand
Erscheinungsdatum:
24.08.2022
ISBN:
978-3-630-87723-5
Form:
221cm x 221cm, 336g
Seiten:
176
Hardcover
weitere verfügbare Formate:
Beschreibung

Nach »Kaffee und Zigaretten« der neue Erzählband von Ferdinand von Schirach.

Ferdinand von Schirach erzählt von milden Frühsommermorgen, verregneten Nachmittagen und schwarzen Nächten. Seine Geschichten spielen in Berlin, Pamplona, Oslo, Tokio, Zürich, New York, Marrakesch, Taipeh und Wien. Es sind kurze Geschichten über die Dinge, die unser Leben verändern, über Zufälle, falsche Entscheidungen und die Flüchtigkeit des Glücks. Schirach erzählt von der Einsamkeit der Menschen, von der Kunst, der Literatur, dem Film und immer auch von der Liebe.

Autor / Autorin: Schirach, Ferdinand

Der Spiegel nannte Ferdinand von Schirach einen »großartigen Erzähler«, die New York Times einen »außergewöhnlichen Stilisten«, der Independent verglich ihn mit Kafka und Kleist, der Daily Telegraph schrieb, er sei »eine der markantesten Stimmen der europäischen Literatur«. Seine Bücher wurden vielfach verfilmt und zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern. Sie erschienen in mehr als vierzig Ländern. Die Theaterstücke Terror und Gott zählen zu den erfolgreichsten Dramen unserer Zeit, und Essaybände wie Die Würde des Menschen ist antastbar sowie die Gespräche mit Alexander Kluge Die Herzlichkeit der Vernunft und Trotzdem standen monatelang auf den deutschen Bestsellerlisten. Ferdinand von Schirach wurde vielfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet. Er lebt in Berlin. Zuletzt erschienen von ihm u.a. der Essayband Jeder Mensch sowie die Erzählsammlung Kaffee und Zigaretten.

Kritik: Denis Scheck / Der Tagesspiegel

»Ein Sound wie ein gutes trauriges Chanson.«

Kritik: Markus Lanz / ZDF

»So grandios geschrieben, dass man nicht mehr aufhören will zu lesen. Ich lege mich fest: Ihr bestes Buch, kein Wort zu viel, kein Nebensatz zu viel.«

Kritik: Claudio Campagna / NDR Kultur

»Ein, zwei Nachmittage genügen, um das eher schmale Bändchen zu lesen. Doch die Bilder, Ideen und Geschichten darin hallen noch lange nach.«

Kritik: Ulrich Steinmetzger / Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»So werden diese Geschichten von unterwegs zu einem großen Puzzle, das die Geworfenheit des Individuums einkreist.«

Kritik: Hans Dieter Fronz / Mannheimer Morgen

»›Nachmittage‹ ist große Erzählkunst. Man liest das Buch Seite um Seite mit atemloser Spannung und innerlich bewegt. Am besten nachmittags, in der Zeit der Besinnlichkeit.«

Kritik: Thomas Kliemann / General-Anzeiger

»Seine Stärke sind Berichte über schicksalhafte Entwicklungen, oft mit einer kriminalistischen Komponente. Da bewährt sich der Fundus des Strafverteidigers.«

Kritik: Doris Kraus / Die Presse am Sonntag

»Insgesamt erweist sich von Schirach in ›Nachmittage‹ einmal mehr als ein besonderer Erzähler, der alle Schattierungen der Melancholie beherrscht.«

Kritik: Janina Fleischer / Leipziger Volkszeitung

»Die Leser können sicher sein, von Beiläufigkeien verschont zu bleiben. Dieses Lebensbuch berührt die Ränder des Existenziellen, um in der Mitte zu bleiben.«

Kritik: Bernd Melichar / Kleine Zeitung

»Ferdinand von Schirach hat mit seinem neuen Erzählband ›Nachmittage‹ wieder wunderbar leise, unaufdringliche, aber eindrückliche Etüden über das wechselhafte Wunderwerk Leben geschrieben.«

Kritik: Hörzu

»Literatur, die süchtig macht, klug und empathisch.«

Stichwörter:

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