Übersetzt von: Stingl, Nikolaus
Nikolaus Stingl, geboren 1952, übersetzt erzählende Literatur aus dem Englischen, u. a. Werke von Cormac McCarthy, Thomas Pynchon und Colson Whitehead. Stingl wurde u. a. mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis, dem Paul-Celan-Preis und dem Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW ausgezeichnet. Kritik: WELT AM SONNTAG
»Der beste Roman dieses Frühjahrs, gelehrt ironisch, verdichtet und genial konstruiert ...«
Kritik: Frankfurter Rundschau
»Das ist große Literatur! Ein Buch aus dem echten
Leben.«
Kritik: Neue Zürcher Zeitung
»[Lerners] Romane, seine Essays und seine Lyrik verhandeln auf höchstem Niveau Fragen der Gegenwart, ohne sich dabei in intellektuelle Abgehobenheit zu verschrauben. Das liest sich gut, ist voller abstruser Geschichten und hat den Drive einer fast ungebremsten Entdeckungslust. So ist es auch im neuen Buch, dessen inhaltliche Dichte auf schönste handlungsökonomische Beschränkung trifft. Hundertsechzig Seiten, und der grosse Spass ist leider schon wieder vorbei.«
Kritik: Literarisches Quartett
»Große Literatur, die so dicht ist, dass dieses schmale Buch unendlich viele Geschichten erzählt ... ungeheuer lebenssatt und ergreifend.«
Kritik: Literarisches Quartett
»Eine literarische Reflexion darüber, was Literatur heute noch kann und soll ... eine poetische Großtat – ich bin sehr dankbar um dieses Buch.«
Kritik: Literarisches Quartett
»Klug komponiert ... rasant erzählt!«
Kritik: DIE ZEIT
»[E]iner der originellsten und unterhaltsamsten Schriftsteller, die man derzeit lesen kann.«
Kritik: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Ben Lerner ist eine der außergewöhnlichsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur.«
Kritik: WDR 2
»Für alle, die Lust auf ein kluges und zugleich unterhaltsames Buch haben, das sich
gekonnt mit unserer Gegenwart auseinandersetzt. ... Ein kleines Meisterwerk.«
Kritik: Der Kurier
»... eine
rasante Fahrt auf der Hochschaubahn eines Textes, der
sich immer selbst dabei zuschaut, wie er die gefühlte
Realität eins ums andere Mal
um ein paar Grad wegkippt.
Toll!«
Kritik: Sächsische Zeitung
»Es beginnt ein flirrendes Hin und Her zwischen Kunst und Wirklichkeit, Lüge und Wahrheit, Gegenwart und Vergangenheit. ... Orte und Zeiten verwischen. Die Irritation ist perfekt. Dazu braucht es keine moderne Technik. Sprache genügt. Vorausgesetzt, einer hantiert damit so leichtfüßig und raffiniert zugleich wie Ben Lerner.«
Kritik: rbb
»Es ist das beste Buch, das ich bisher in diesem Jahr gelesen habe. Die Geschichte ist im klassischen Sinne spannend und Ben Lerner spitzt sie immer weiter zu.«
Kritik: Basler Zeitung
»Die 160 Seiten von Lerners Roman sind so dicht und gut, man will nicht, dass es zu Ende ist.«
Kritik: SR Kultur
»Ein Buch über viel mehr als die Abhängigkeit vom Smartphone.«
Kritik: Pfälzischer Merkur
»Selten hat man einen Roman gelesen, der so kunstvoll mit seinen Spiegelungen und Traumlogiken
spielt.«
Kritik: Nordkurier
»Psychologisch fein motiviert und sprachlich immer auf der Höhe der Zeit, schreibt [Lerner] über private und öffentliche Herausforderungen der Gegenwart. Ihn zu lesen, ist ein intellektuelles Vergnügen.«
Kritik: Die Rheinpfalz
»Nüchterner erscheint die Sprache Ben Lerners: Sezierend ist sie, beobachtend. Details und Interieurs werden genau beschrieben. ... Diese Sprache zeitigt einen interessanten Effekt: Sie legt ein zeitgenössisches Unbehagen an unserer Welt offen, in der auch dank Maschinen die Wirklichkeit bis ins Kleinste durchdrungen, aber immer weniger wirklich gesehen und gefühlt wird.«
Kritik: Südkurier
»Ben Lerner schreibt über Nähe und Entfremdung. ... Trotz all der Probleme, vor die uns die Gegenwart stellt, endet der Roman mit einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft. Er ist ein Appell, loszulassen und zu vergeben. Im Vertrauen darauf, dass die folgende Generation das Feingefühl entwickelt, das der
vorangehenden abging.«
Kritik: MDR
»Ein Buch über die pure Gegenwart mit genau jenen Mitteln, des mal punktgenauen, dann wieder unzuverlässigen Erzählens, die diese Gegenwart heute bietet.«
Kritik: Berliner Morgenpost
»[Ein] exzellente[r] Roman ... Lerners autofiktionales Schreiben ist so vieldeutig, dass es die Grenzen der Welt durchlässig macht und zu zweiten und dritten Lektüren einlädt, um in den Falten seiner Zeilen immer wieder Neues zu entdecken.«
Kritik: WELT AM SONNTAG
»[E]s [geht] in diesem genialen Werk um reale und geistige Vaterschaften, um das Psychodrama von Söhnen und Töchtern, um das Replay eines ganzen Lebens in der vibrierenden Seele der
Nachkommen. «
Kritik: eat.READ.sleep. – NDR Podcast
»Mich hat es absolut abgeholt. Das ist meine Art von Wolldeckenbüchern: Wenn sich beim Lesen die Synapsen melden und sich ganz viel parallel zum Text in Gang setzt, über das ich nachdenken will.«
Kritik: Deutschlandfunk Kultur
»[Ein] sehr dichtes Buch ... Ben Lerner zeigt, wie die Medien unsere Lebensvollzüge bis in die kleinsten Verästelungen der Psyche hinein bestimmen. ... [D]as macht Lerner spürbar. Das ist das Große an diesem Roman, der von Nikolaus Stingl toll übersetzt ist.«
Kritik: ORF
»[Ein] tiefgründiger Roman.«
Kritik: Süddeutsche Zeitung
»Ben Lerner ist ein literarisches Phänomen.«
Kritik: NPR
»Lassen Sie sich von dieser Sprache mitreißen.«
Kritik: perlentaucher.de Das Kulturmagazin
»... man [hat] das Gefühl, die Dichtung, Lerners erste Liebe, sei nun durch eine neue Tür in seine Romanwelt eingetreten.«
Kritik: SWR
»Nach Jahren der Gewöhnung bemerken viele nicht mehr, wie die ständige Verfügbarkeit eines Smartphones ihr Leben verändert. ... Die scheinbar beiläufige Beobachtung gewinnt [bei Lerner] existenzielle Tiefe in drei Episoden, in denen es um nicht weniger als die Frage geht, was Wirklichkeit ist und wie stark sie von elektronischen Geräten abhängt.«
Kritik: 3sat
»Sehr kunstvoll gearbeitet und trotzdem unglaublich lebendig.«
Kritik: Madame
»Ben Lerners Roman ist eine reflektierte Auseinandersetzung über unseren Umgang mit technischen Hilfsmitteln – und ein berührender Familienroman noch dazu.«
Kritik: profil
»Eine Romandelikatesse.«
Stichwörter:
Entspannen, Hardcover, Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945), Moderne und zeitgenössische Belletristik: allgemein und literarisch, Literatur, Medientheorie, Internet, Gegenwart, Smartphone, Psychische Gesundheit, Vater-Sohn-Beziehung, USA, Sterbehilfe, Corona-Pandemie, Männlichkeit, Das Urteil, Die Topeka Schule, Digitales Leben, Ein Hungerkünstler, Erinnerung, Essstörungen, Familiendynamik, Fjodor Michailowitsch Dostojewski, Franz Kafka, Friedrich A. Kittler, kulturelles Gedächtnis, Lockdown, Medienwissenschaft, Providence, Sterben, Technik, Topeka School, aktuelles Buch, Bücher Neuerscheinung, Neuerscheinung 2026, neues Buch, Nordamerika (USA und Kanada), Political Fiction Book prize 2026, Transcription deutsch, USA Nordosten, USA Nordosten: Neuengland, Vereinigte Staaten von Amerika USA, Belletristik in Übersetzung, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Seelenleben, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Gesundheit & Krankheit, Providence, ca. 2020 bis ca. 2029, Relating to parentsMehr Bilder