Übersetzt von: Krueger, Gertraude
Gertraude Krueger, geboren 1949, lebt als freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe und Werke von Julian Barnes, Alice Walker, Valerie Wilson Wesley, Jhumpa Lahiri und E. L. Doctorow. Kritik: Rolling Stone
»Hier arbeitet einer für die Ewigkeit, von deren Existenz er nicht überzeugt ist. Ich schon: Sein Werk wird bleiben.«
Kritik: literaturkritik.de
»Ein zugleich äußerst ehrlicher, wie (selbst-)ironischer Text über Realität und Fiktion am Ende eines langen Schriftstellerlebens.«
Kritik: SRF 1 Literaturclub
»Ich bin restlos begeistert.«
Kritik: ORF Kultur Bestenliste
»›Abschied(e)‹ ist ein geradezu rabiat unsentimentales Alterswerk, das vor Luzidität sprüht.«
Kritik: Die Rheinpfalz
»Noch einmal zeigt Julian Barnes, wie er Disparates, Erdachtes und Gedachtes zusammenbindet, wie sich daraus kein rundes und glattes, aber ein erfahrungsgesättigtes Buch ergibt.«
Kritik: Der Tagesspiegel
»Man folgt Julian Barnes gern bei seinen Gedanken und dem Räsonnieren über das Leben, das sich dem Ende nähert. All das wirkt locker dahingeschlenkert, mal mehr, mal weniger nachdenklich, mal heiter-sarkastisch und oft tiefernst.«
Kritik: 3sat Kulturzeit
»Was für ein großer europäischer Autor.«
Kritik: WDR Westart
»Mit seinem angekündigten letzten Buch tritt einer der ganz Großen von der britischen Literaturbühne ab.«
Kritik: Westfälischer Anzeiger
»Barnes fängt in diesem brillanten Buch so viele Aspekte des Scheidens und Aufbrechens ein (...) Sein Buch ist romanhaft und autobiografisch und voller gelehrter Anspielungen.«
Kritik: Südwest Presse
»›Abschied(e)‹ ist ein nachdenkliches Buch, aber erstaunlich leicht zu lesen und von weltkluger Gelassenheit. Der fulminante Schlussstein für ein grandioses Lebenswerk.«
Kritik: stern
»Julian Barnes, einer der größten Autoren unserer Zeit (...) verabschiedet sich mit einem fast fröhlichen Wink.«
Kritik: BR24 Kultur
»Julian Barnes sinniert voll melancholischem Witz und mit allergrößter Souveränität, wozu in seinem Fall stets die Selbstironie zählt, über die eigene Vergänglichkeit."
Kritik: Für Sie
»Niemand schreibt so gelassen und mitfühlend über Alltag und Vergänglichkeit wie er.«
Kritik: FAS
»Der Tod ist, neben Liebe und Erinnerung, das letzte der großen Motive im Werk von Julian Barnes.«
Kritik: Welt am Sonntag
»ein großes Alterswerk«
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