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Bambino

Bambino

€ 25,70
inkl. 10%-MwSt. (=€ 2,34)
Italienische, rumänische, rätoromanische Literatur
Herausgeber:
Diogenes Verlag AG
Edition:
1
Erscheinungsdatum:
21.01.2026
ISBN:
978-3-257-07352-2
Form:
184cm x 184cm, 273g
Hardcover
Beschreibung

Triest, 1920. Mattia ist ein Faschist der ersten Stunde. Sein Gesicht ist noch bartlos, weshalb man ihn Bambino nennt, aber seine Schläge sind so hart, dass die halbe Stadt sich vor ihm fürchtet. Mattia weiß nicht, wer seine Mutter ist. Gar eine von drüben? Eine Slowenin? Sein Vater, der Antifaschist und Uhrmacher, will es ihm nicht verraten. Im Schlamm und Schmutz des Zweiten Weltkriegs verliert Mattia schließlich alle Gewissheiten, und er muss erfahren, dass der Gewinner von heute der Verlierer von morgen sein kann.

Autor / Autorin: Balzano, Marco

Marco Balzano, geboren 1978 in Mailand, ist zurzeit einer der erfolgreichsten italienischen Autoren. Er schreibt, seit er denken kann: Gedichte und Essays, Erzählungen und Romane. Mit seinem Roman ›Das Leben wartet nicht‹ gewann er den Premio Campiello. Mit ›Ich bleibe hier‹ war er nominiert für den Premio Strega, in Italien und im deutschsprachigen Raum war das Buch ein großer Bestseller. Er lebt mit seiner Familie in Mailand.

Stichwörter:

Entspannen, Italienische, rumänische, rätoromanische Literatur, Belletristik, Auseinandersetzen, Hardcover, Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945), Moderne und zeitgenössische Belletristik: allgemein und literarisch, Antifaschismus, Faschismus, Grenzstadt, Ich bleibe hier, Italien, Italienische Literatur, Krieg, Mitläufer, Muttersuche, Täterperspektive, Triest, Vater-Sohn-Beziehung, Wege aus der Gewalt, Zweiter Weltkrieg, Belletristik in Übersetzung, Historischer Roman, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Heranwachsen, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Liebe und Beziehungen, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Tod, Trauer, Verlust, Erzählerisches Thema: Identität / Zugehörigkeit, Kriegsromane: Zweiter Weltkrieg, Rechtsextreme politische Ideologien und Bewegungen, Triest, Erste Hälfte 20. Jahrhundert (ca. 1900 bis ca. 1950)

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