Übersetzt von: Jakobeit, Brigitte
Brigitte Jakobeit lebt in Hamburg und überträgt seit 1990 englischsprachige Literatur ins Deutsche, u.a. Werke von William Trevor, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger und Jonathan Evison. Kritik: Die Tagespost
»Mit diesem Buch hat die Rock-Ikone des 20. Jahrhunderts ein Werk geschaffen, das über das eigene Erleben hinausgeht. Es spricht jeden an, der sich öffnen kann für die poetische Kraft der Worte und die Schönheit der Bilder.«
Kritik: Elle online
»Das Buch wirkt wie ein stiller Dialog zwischen Herz und Verstand: eine Meditation über das, was bleibt.«
Kritik: WDR 4 Buchtipp
»In Zeiten wie denen, in denen wir heute leben, ist so ein freundliches, poetisches, leises Buch ein richtiger Trost, nachdem man die Nachrichten geguckt hat«
Kritik: Die Rheinpfalz
»Patti Smith hat ein nachdenkliches und poetisch herausragendes Erinnerungsbuch geschaffen, das Worte und Gedanken tanzen lässt.«
Kritik: Skug
»›Bread of Angels‹ ist bei weitem nicht nur Fanliteratur. Auch wer bisher ‒ abseits davon, mal bei »Because the Night« mitgesummt zu haben ‒ wenig Berührungspunkte zu Smith hatte, kann schöne Schmökerstunden verbringen.«
Kritik: Unser Lübeck
»Es ist poetisch, fesselnd und ein absolutes Muss für alle Fans, egal
ob jung oder alt.«
Kritik: Der Standard online
»Ihr Schreiben ist ein Fließen, das den Verlauf ihres Werdegangs offenlegt, ein Strömen, das noch immer sprudelt, singt und neue Ufer schafft.«
Kritik: Welt am Sonntag - Die literarische Welt
»Es ist tröstlich, dass jemand, der in den Siebzigern als androgyne Ikone des Punk über die Welt kam, im Alter ein Buch schreibt, das die Liebe besingt.«
Kritik: NZZ
»Patti Smith profiliert sich als eine großartige Erzählerin. Ihr unaufgeregter, federnder Stil macht ihr Buch zu einer Entdeckung (...)«
Kritik: monopol
»Ihr vielleicht persönlichstes Buch, ein Erinnerungswerk in elf Kapiteln, durchzogen von Musik, Verlust und einer zärtlichen Finsternis.«
Kritik: WDR Westart
»Man liest diese Erinnerungen an ein selbstbestimmtes, kreatives Leben gern.«
Kritik: SRF Tagesschau
»Sie schafft es wie niemand sonst, superdirekt und superauthentisch, ihr Innerstes nach außen zu drehen und uns damit zu berühren.«
Kritik: hr1 Morningshow
»Man sollte sich Zeit nehmen für diese gut 300 intensiven und sehr poetischen Seiten über das außergewöhnliche Leben von Patti Smith.«
Kritik: dpa
»Die Memoiren sind inspirierend. Man schaut danach mit einem anderen, offenen Blick auf sein Umfeld. Und ist eingeladen, Smiths künstlerisches Werk wiederzuentdecken.«
Kritik: Rolling Stone Online
»Patti Smith beweist erneut, wie fantastisch sie schreiben kann.«
Kritik: Republik.ch
»Das wollte und das will die Welt von Smith: den Beweis, dass man nicht dem Klischee einer Frau entsprechen muss, und die Sehnsucht nach einer Künstlerin, die der Rationalität der Rechenmaschinen Spiritualität entgegenstellt.«
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