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Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte

Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte

€ 22,70
inkl. 10%-MwSt. (=€ 2,06)
Literatur in anderen germanischen Sprachen
Herausgeber:
C. Bertelsmann
Erscheinungsdatum:
26.10.2020
ISBN:
978-3-570-10410-1
Form:
220cm x 220cm, 661g
Seiten:
400
Hardcover
weitere verfügbare Formate:
Beschreibung

Eine abenteuerliche Reise, eine geheime Mission, eine fast perfekte Rache – ein echter Jonasson!

Wunderbar verrückt und respektlos komisch: Profitgieriger schwedischer Galerist, der für Geld über Leichen geht, trifft auf kenianischen Massai-Krieger, der nicht genau weiß, was Geld ist, dafür aber ein millionenschweres Gemälde besitzt, das von der deutsch-afrikanischen Künstlerin Irma Stern stammen könnte …

 

In seiner einzigartigen Erzählweise beschreibt Jonasson einen Kultur-Clash der Extraklasse und hält den Menschen den Spiegel vor. Wie in seinen bisherigen Weltbestsellern umgarnt Jonasson seine Leserinnen und Leser mit überbordendem Ideenreichtum und zeichnet seine Figuren mit so viel Witz und Charme, dass es eine wahre Freude ist!
 

Autor / Autorin: Jonasson, Jonas

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete lange als Journalist und gründete eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach zwanzig Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb seinen ersten Roman: »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand«. Das Buch wurde ein Weltbestseller und verkaufte sich allein in Deutschland 4,4 Millionen Mal. Auch Jonassons weitere Bücher waren alle Nr.-1-Bestseller.

Übersetzt von: Arz, Astrid

Astrid Arz wurde 1958 in Sibiu (Rumänien) geboren und kam 1965 nach Deutschland. Sie studierte Germanistik und Skandinavistik in München. Zudem gründete sie die Literaturzeitschrift federlese, welche sie ebenfalls mit herausgab. Seit 1981 übersetzt sie literarische Werke aus dem Schwedischen, Norwegischen und Englischen, darunter Titel von Märta Tikkanen, Emma Tennant, Larry McMurtry, Barbara Kingsolver, Ann-Marie MacDonald, Louise Doughty und Amy Gentry.

Kritik: Kölnische Rundschau

»eine Screwball-Komödie vom Allerfeinsten«

Kritik: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

»Wie Jonasson seine Figuren aufeinanderprallen lässt, wie rasant er aus deren Gefühlslagen ein explosives Gemisch zusammenbraut, nur um dann aus den leider entstandenen Scherben ein kunstfeines Mosaik zu verfertigen – das hat durchaus mitreißenden Witz.«

Kritik: stern

»Auch in seinem fünften Roman liefert Jonasson wieder seinen ganz eigenen Humor und einen Trupp skurriler Charaktere«

Kritik: Bild am Sonntag

»Brüllend komisch!«

Kritik: Der Spiegel

»Jonassons Roman ist diesmal ein satirischer Ritt nicht bloß durch die Politik, sondern auch durch die Kunstgeschichte der vergangenen 100 Jahre«

Kritik: RBB radioeins, Die Literaturagenten

»Genau das, was man in diesem November gut gebrauchen kann. Ein richtiges schönes modernes Märchen für Erwachsene«

Kritik: MDR Kultur

»Ähnlich wie die bisherigen Werke Jonas Jonassons erweist sich sein jüngstes Opus als Springquell verrückter Ideen«

Kritik: Rheinische Post

»(…) eine herrlich chaotische Welt, die uns Jonas Jonasson auch mit seinem neuen Roman wieder beschert. Wunderbar unterhaltend in grauen Corona-Zeiten. «

Kritik: NRZ

»Der Schwede, der einen Bestseller nach dem nächsten schreibt: Jonas Jonasson legt unterhaltsam nach«

Kritik: HR1 Buchtipp

»Jonas Jonasson bringt alles auf den Punkt - mit spitzer Zunge, aber ohne jemals die Balance zwischen Humor und Ernst zu verlieren. (...) Tolles Buch!«

Kritik: B5 - Neues vom Buchmarkt

»Selten ist so vergnüglich wie hintergründig vom Clash of Cultures erzählt worden wie im neuen Roman von Jonas Jonasson.«

Kritik: Kurier

»›Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte‹ ist pures Vergnügen«

Kritik: Ratgeber Frau und Familie

»Der Autor verzaubert uns mit einem neuen Werk, das wahre Situationskomik und das wilde Leben porträtiert. Laute Lachanfälle und Momente der Fassungslosigkeit sind hier garantiert«

Kritik: Radio F

»Kopfkino vom Feinsten, genau das richtige für diese trüben Spätherbsttage«

Kritik: Lesen!

»Das ist beste Gute-Laune-Literatur!«

Kritik: Sächsische Zeitung

»fein ausgedacht und komponiert «

Kritik: Freunde der Künste

»›Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte‹ ist schlicht und ergreifend ein wunderbares Buch, das vor Seele und Herz nur so strotzt. Ganz großes Kopfkino auf 400 Seiten«

Stichwörter:

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