Autor / Autorin: Leinemann, Clara
Clara Leinemann, geboren 1994 in Köln, studierte Kreatives Schreiben in Hildesheim und schreibt Prosa-, Dramen- und Hörspieltexte. Ihr Theaterstück Buddeln wurde mehrfach ausgezeichnet und in verschiedenen Häusern in Deutschland und in Übersetzung in den Niederlanden gespielt. Für ihre Arbeit erhielt sie verschiedene Stipendien, darunter das Berliner Senatsstipendium und das Arbeitsstipendium des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Arbeit. Sie lebt in Berlin. Kritik: Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Gewalt führt zu immer mehr Gewalt – das ist ein Satz, den man immer wieder hört. Und der wahr ist. Das zeigt Leinemanns Buch meisterhaft.«
Kritik: Berliner Zeitung
»[G]anz und gar großartig.«
Kritik: literaturmarkt.info
»[Leinemanns] Debüt lohnt definitiv eine Entdeckung, denn es ist eine der grandiosesten des Jahres ... [D]anke für dieses Juwel!«
Kritik: Stuttgarter Zeitung
»Ein Roman, der die gängigen Erzählungen über Täter- und Opferrollen nicht einfach
umdreht, sondern komplizierter macht – und gerade dadurch überzeugend ist. Passt für: heiße Tage, an denen man lieber
etwas liest, das kratzt, statt bloß zu kühlen.«
Kritik: #amr_buchklub
»[G]erade die Ambivalenz des Romans
[ist] seine große Stärke ...«
Kritik: Süddeutsche Zeitung
»[E]in unangenehmer Roman, der einen starken Sog entwickelt ... Er leuchtet aus, wie Wut in Gewalt kippt, wie verzweifelt diese eben doch spezifisch weibliche Aggression oft ist, und trotzdem: wie falsch.«
Kritik: Kulturabdruck
»Was Clara Leinemanns Darstellung besonders macht, ist die präzise, betont nüchterne und gänzlich unverkrampfte Art, mit der die sich dem schwierigen Sujet nähert.«
Kritik: GRAZIA
»Tolles, vielschichtiges Romandebüt.«
Kritik: freundin
»Ein verstörendes, intensives Buch.«
Kritik: Deutschlandfunk Kultur
»... eine kluge Melange aus Dark Romance und Charakterstudie, aus groteskem Psychothriller und Coming-of-Age Pageturner, und es dient der Einübung in Ambiguitätstoleranz, jene notwendige Fähigkeit in unserer Epoche des radikalen und verabsolutierten Individualismus.«
Kritik: bremenzwei.de
»Spannend geschrieben, knallhart, direkt, und mit
genau der richtigen Menge Humor.«
Kritik: SWR
»Klug komponiert und sprachlich gewandt, ist der Roman nebenbei auch eine Hymne auf loyale Freundschaften ...«
Kritik: Hamburger Abendblatt
»[Ein] außergewöhnliches Buch ...«
Kritik: emotion
»Glaubwürdig erzählt Leinemann von Scham, Schuld, emotionaler Abhängigkeit und Wunden aus der Kindheit – und das mit einer verstörenden Leichtigkeit.«
Kritik: tipBerlin
»Clara Leinemann nähert sich dieser Beziehung mit so viel Feingefühl, dass man nicht umhinkommt, sich zu fragen: Hätte das auch ich sein können?«
Kritik: ZIMT Magazin
»Leinemann schreibt über weibliche Wut und Aggression mit einer scharfen Präzision, die das Unbequeme vor den Vorhang holt.«
Stichwörter:
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