Übersetzt von: Gebauer, Stephan
Stephan Gebauer arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als freier Übersetzer. Für Suhrkamp/Insel übersetzte er unter anderem Werke von Paul Mason, Quinn Slobodian, Branko Milanović und Sebastian Smees Kunst und Rivalität ins Deutsche. Kritik: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»Weit über die Biographie hinaus, analysiert es ein System, dass den Staat nutzt, um eigene Interessen durchzusetzen.«
Kritik: NZZ am Sonntag
»Die beiden Autoren ... stellen vor allem die alte Frage neu: Wer gestaltet die Gesellschaft, gewählte Institutionen oder visionäre Unternehmer? Erschreckend klar wird auch, was passiert, wenn ein leidenschaftlicher Computerspieler sein Leben und damit das vieler anderer als ein einziges grosses Computerspiel betrachtet.«
Kritik: FOCUS
»Eine schonungslose De-Muskierung ...«
Kritik: Süddeutsche Zeitung
»Höchste Zeit den ›Muskismus‹ besser zu verstehen. Dabei hilft aktuell ein ebenso betiteltes Buch von Quinn Slobodian und Ben Tarnoff ...«
Kritik: Frankfurter Allgemeine Zeitung
»[Es] offenbaren sich im Laufe der anregenden Lektüre, die auch als dunkler Entwicklungsroman funktioniert, die verschiedenen Facetten der [›muskistischen‹] Ideologie ...«
Kritik:
»Das Buch schafft es, den Milliardär nicht boß als exzentrische Einzelperson, sondern als Symptom eines neuen Weltverständnisses darzustellen.«
Kritik: Handelsblatt
»Der klügste Zug des Buches
steht im Titel. Slobodian ... und Tarnoff ... behandeln Musk nicht als Person, sondern als Ismus – in einer
Reihe mit Fordismus und Thatcherismus. In ihrer Darstellung ist Musk
weniger Star als Symptom. ... [L]esenswert.«
Kritik: verdi
»In ihrem faktenreichen und gut lesbaren Buch beschreiben [Slobodian und Tarnoff] die Rahmenbedingungen für Musks Aufstieg und wie er sowohl die Industrie als auch das Verhältnis von Staat und Wirtschaft grundlegend verändern konnte.«
Kritik: Jungle World
»Slobodian und Tarnoff legen ein
lesenswertes Buch vor, das nüchtern
und umfänglich das ökonomische
und politische Gebaren Elon Musks
durchleuchtet.«
Kritik: Der Kurier
»Wer verstehen möchte, wie stark einige wenige Tech-Giganten heute Politik, Medien und Gesellschaft beeinflussen, wird in diesem Buch gut und sachlich informiert. Für die aktuelle Debatte um die Bedrohung der Demokratie durch technologische Übermacht eine Pflichtlektüre.«
Kritik: Lesart
»Die Lektüre beschleicht einen der Eindruck, dass die »edition suhrkamp« mit diesem – und einigen anderen – Titel wieder zum Stichwortgeber des gesellschaftlichen Diskurses werden kann.«
Kritik: socialnet.de
»Lesenswert und zur Vertiefung und weiteren Informationen anregend.«
Kritik: WOZ Die Wochenzeitung
»Wichtig ist das Buch wegen seines originellen Zugangs. Slobodian und Tarnoff geht es weniger um die Person Elon Musk als um die Frage, wofür dieser ein Symptom ist.«
Kritik: WELT AM SONNTAG
»Als Musk-Deuter ... brillieren [Slobodian und Tarnoff und] erklären, wie Musk vom ›Festungsfuturismus‹ Südafrikas geprägt ist, dass von Staatsferne bei ihm nicht die Rede sein kann und woher die Idee vom ›woken Gedanken-Virus‹ kommt.«
Kritik: Deutschlandfunk Kultur
»Lesenswert ist das Buch ... allemal ... [Es hilft,] Musk und sein Weltbild besser zu vertehen ...«
Kritik: Lesart
»Die Lektüre ist natürlich eine
kleine Herausforderung, aber spannend.
Es beschleicht einen der Eindruck, dass
die ›edition suhrkamp‹ mit diesem - und
einigen anderen - Titel wieder zum Stichwortgeber des gesellschaftlichen Diskurses
werden kann.«
Stichwörter:
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