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Was das Valley herrschen nennt

Was das Valley herrschen nennt

€ 18,50
inkl. 10%-MwSt. (=€ 1,68)
Taschenbuch / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft
Nummer:
2869
Herausgeber:
Suhrkamp Verlag GmbH
Edition:
1 (Originalausgabe)
Erscheinungsdatum:
24.03.2026
ISBN:
978-3-518-12869-5
Form:
176cm x 176cm, 134g
Seiten:
213
Softcover
Beschreibung

Die von Elon Musk ins Leben gerufene Abteilung für Regierungseffizienz, DOGE, war nur die Spitze des Eisbergs. In den letzten Jahren hat das Silicon Valley die Macht in den USA übernommen. Meta, Palantir & Co. bestimmen jetzt, wer reguliert, ja, wer regiert. Günstlinge der Tech-Milliardäre durchsetzen den Verwaltungsapparat. Energiepolitik wird fast nur noch für die Kryptobranche und KI-Startups gemacht. Und die anti-woke Agenda der Titanen münzt Trump eins zu eins in Dekrete um.

In Investorenmeetings und in Hörsälen, in Science-Fiction-Büchern, Fortpflanzungskliniken und in Sadomaso-Kellern spürt Adrian Daub dem nach, was für diese Konzerne, was für ihre Lenker, Dominanz bedeutet. Sie haben die Herrschaft an sich gerissen. Aber verstehen sie überhaupt, was herrschen ist?

Autor / Autorin: Daub, Adrian

Adrian Daub, geboren 1980 in Köln, ist Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Stanford University. Er schreibt u. a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sowie die Neue Zürcher Zeitung.

Kritik: Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Auf der Suche nach Herrschaftskonzepten und ihrer Genese erzählt Daub im neuen Buch kurze Geschichten: Es geht um die Historie des Silicon Valley, den Erfolg und Niedergang von Start-ups, die Lebenswelt der Techgrößen und ihre mehr oder weniger wahnwitzigen Ideen und Projekte. … Man liest die Vignetten gern. … Daub versammelt eine Menge interessanter Geschichten und Gedanken.«

Kritik: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»[Daubs] plausible Beschreibung jener fiesen Mischung aus Präpotenz und Unreife, die man im Gehabe der Techbosse beobachten kann, erklärt sehr gut, warum es ausgerechnet solchen Witzfiguren gelang, zu lächerlichem Reichtum und politischer Macht zu kommen.«

Kritik: Falter

»[Das] Silicon Valley, ganz nackt.«

Kritik: Südwestpresse, Ulm

»Daub [verbindet] kulturwissenschaftliche Tiefenschärfe mit guter Lesbarkeit. Er nimmt die oft bizarr wirkenden Weltbilder ernst, ohne ihnen auf den Leim zu gehen.«

Kritik: brandaktuell.at

»Adrian Daub [liefert] ein nüchternes, aber zugleich anregendes Plädoyer dafür, dass technologische Dominanz immer auch mit gesellschaftlicher Verantwortung verknüpft sein muss.«

Stichwörter:

Auseinandersetzen, Taschenbuch / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Libertarianism and libertarian ideologies and movements, Silicon Valley, Elon Musk, Donald Trump, DOGE, US-Politik, Anti-woke, Libertarismus, Superreiche, All Watched Over by Machines of Loving Grace, Department of Government Efficiency, Kalifornien, Libertäre, Meta, Palantir, Peter Thiel, Regierungseffizienz, Tech-Oligarchie, aktuelles Buch, Bücher Neuerscheinung, Taschenbuch, edition suhrkamp 2869, ES 2869, ES2869, Neuerscheinung 2026, neues Buch, Nordamerika (USA und Kanada), USA Westen, USA Westen: Pazifikstaaten Pacific States, Vereinigte Staaten von Amerika USA, Informationstechnologiebranche, Kalifornien, ca. 2020 bis ca. 2029

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