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Wut

Wut

€ 22,70
inkl. 10%-MwSt. (=€ 2,06)
Deutsche Literatur
Herausgeber:
Ullstein Buchverlage GmbH
Edition:
1 (1. Auflage)
Erscheinungsdatum:
01.02.2021
ISBN:
978-3-550-20120-2
Form:
210cm x 210cm, 374g
Seiten:
272
Hardcover

Autor / Autorin: Martenstein, Harald

Harald Martenstein, geboren 1953 in Mainz, ist ein deutscher Journalist und Autor. Seit 2002 schreibt er eine Kolumne für „Die Zeit“, die auch im RBB und im NDR zu hören ist. Für seine Arbeit wurde er mit dem Egon-Erwin-Kisch-, dem Henri-Nannen- und dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Außerdem lehrt er an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel und an Journalistenschulen in Österreich und der Schweiz. Harald Martenstein lebt in Berlin.

Kritik: dpa

"Mit WUT ist ihm etwas ganz anderes, Großes gelungen: ein Roman zu einem bitterernsten Thema, eine traurige, harte Geschichte, bei der die Gefahr groß ist, den Ton nicht zu treffen, in Vorwürfe abzugleiten oder in Pathos."

Kritik: SWR lesenswert

"Das hat mir am Roman so gut gefallen - dass Sie ihn wirklich als Erkenntnisinstrument benutzen, weil Sie der Geschichte dieser Mutter nachgehen und die Frage stellen: Wie wird ein Mensch so?"

Kritik: Der Tagesspiegel

"Ein Kind, ein Jugendlicher, misshandelt und verwirrt, kämpft sich ins Leben. Ein Erwachsener erzählt davon, wach, wütend, witzig und empathisch, zeithistorisch bewusst, atmosphärisch dicht. Großartig, mitnehmend. Und mitreißend."

Stichwörter:

Entspannen, Deutsche Literatur, Belletristik, Leichtlesen, FICTION / General, Hardcover, Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945), Moderne und zeitgenössische Belletristik, FICTION / Sagas, PSYCHOLOGY / Developmental / General, PSYCHOLOGY / General, HISTORY / General, FICTION / Family Life, FICTION / Coming of Age, FICTION / Psychological, FICTION / Romance / General, Mutter-Sohn-Beziehung, Familie, Nachkriegsdeutschland, Wirtschaftswunder, Traumatisierung, Trauma, PTBS, Missbrauch von Frauen, Kindesmissbrauch, gewalttätige Eltern, Kindesmisshandlung, Wut, Aggressionsstörung, Anger Management, Empowerment, Emanzipation, Frauenbewegung, Feminismus, Benachteiligung von Frauen, Demenz, Vergebung, Verzeihen, Befreiung, Autbiographisches Schreiben, Autofiktionales Schreiben, Autofiktionaler Roman, Erinnerungen, Generationenromane, Familiensagas, Entwicklungspsychologie, Familienpsychologie, Geschichte, Familienleben, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Heranwachsen, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Tod, Trauer, Verlust, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Liebe und Beziehungen, Nordrhein-Westfalen, Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.), 2010 bis 2019 n. Chr.

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