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Der Traum des Jaguars

Der Traum des Jaguars

€ 24,70
inkl. 10%-MwSt. (=€ 2,25)
Ö1 Buch des Monats
Febr. 2026
Deutsche Literatur
Herausgeber:
Julia Eisele Verlags GmbH
Edition:
2 (2. Auflage)
Erscheinungsdatum:
28.08.2025
ISBN:
978-3-96161-266-6
Form:
210cm x 210cm, 358g
Seiten:
288
Hardcover

Autor / Autorin: Bonnefoy, Miguel

Miguel Bonnefoy wurde 1986 als Sohn einer venezolanischen Diplomatin und eines chilenischen Schriftstellers in Paris geboren. Einen Teil seiner Kindheit verbrachte er in Venezuela und Portugal. Er wuchs in einer Familie von Frauen auf, umgeben von Tanten, Schwestern und Cousinen. Diese mutigen, intelligenten und mächtigen Frauen bevölkern auch seine Romane. Der Traum des Jaguars ist sein fünfter Roman und der erste, der auf Deutsch erscheint. Er wurde mit zwei der bedeutendsten Literaturpreise Frankreichs ausgezeichnet: dem Grand Prix du Roman de l'Académie française und dem Prix Femina. Miguel Bonnefoy lebt mit seiner dänischen Frau und den zwei gemeinsamen kleinen Töchtern in Toulon.

Kritik: Deutschlandfunk Kultur

Ein packender und kluger historischer Familienroman. Bonnefoy schreibt und beschreibt ganz bezaubernd – die Gefühlswelt seiner Figuren, die üppigen Landschaften, die prall lebendigen Städte, die Tier- und Pflanzenwelt. Das Land und die Leute werden enorm sichtbar und fassbar. Ein großes Leseerlebnis, ein umwerfender Roman!

Kritik: Freundin

Was für eine Fülle! Farben, Gerüche, Träume, Lebenswege – all das ist in dieser venezolanischen Familiensaga von einer wunderbaren, fast wundersamen Intensität, die man als Leser sonst selten spürt. Der Roman lässt einen staunend zurück.

Kritik: Schwäbische Zeitung

Miguel Bonneyfoy erzählt wie ein Wirbelwind – der venezolanisch-französische Autor schreibt in einer wunderbar bilderreichen Sprache. Die Familiensaga ist in der Tat atemberaubend, mitreißend und nimmt immer wieder unerwartete Wendungen.

Kritik: Buchkultur

In einzigartiger suggestiver façon de parler gestaltet Miguel Bonnefoy ein turbulentes Drama, in dem zähe und zartfühlende, exzentrische und trotzige Charaktere die antagonistischen Spannungen der Handlungen gegen viele Widerstände oft in unerwarteten Volten vehement voranbringen. Fantastisch!

Kritik: Marie Claire

Der Traum des Jaguars‘ ist ein packendes Meisterwerk der Erzählkunst von Miguel Bonnefoy. Ein Roman voller Leidenschaft, Stärke und unverbrüchlicher Hoffnung – für alle, die poetische Kraft und emotionale Intelligenz zu schätzen wissen.

Kritik: Hörzu

Eingebettet in die politischen Entwicklungen Venezuelas zeichnet der Autor Miguel Bonnefoy ein vielschichtiges, sprachlich sinnliches Porträt einer lateinamerikanischen Familie im 20. Jahrhundert. Faszinierend.

Kritik: Deutschlandfunk

‚Der Traum des Jaguars‘ ist ein gewaltiges Panorama, eine Geschichte Venezuelas und eine berührende Familiensaga.

Stichwörter:

Eintauchen, Deutsche Literatur, Belletristik, FICTION / Literary, Hardcover, Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945), Moderne und zeitgenössische Belletristik: allgemein und literarisch, FICTION / Magical Realism, FICTION / Sagas, FICTION / Romance / General, FICTION / General, familiensaga bücher, venezuela geschichte, lateinamerika literatur, aufsteiger geschichte, poetische sprache, familiensaga, generationenroman, Antonio Borjas Romero, literaturpreis, südamerika roman, andenstaat, erbe und vermächtnis, gesellschaftsroman, waisenkind, magischer realismus, paris, venezuela, heimat, schicksal, 20. jahrhundert, historischer roman, starke frau, entfremdung, unabhängigkeit, selbstbestimmung, maracaibo, zugehörigkeit, gegenwartsliteratur, buchempfehlungen romane, französischer autor, lebensgeschichte, familiengeschichte, aufsteiger, familienroman, roman familiensaga, familienromane familiensaga, magischer realismus bücher, kultur venezuela, eigene identität finden, biografischer roman, venezuela berühmte personen, isabelle allende das geisterhaus, preisgekrönte romane, widerstände überwinde, schicksalsromane, suche nach identität, buchempfehlung urlaubslektüre, prämierte bücher, lateinamerikanische geschichte, ana maria romero, lateinamerikanische romane, sozialroman, gefühlvolle romane, armut in der kindheit, schicksalhafte erzählung, lateinamerikanischen familie, weibliche selbstbestimmung, freiheitskämpfe, grand prix du roman de l académie francaise, historischer familienroman, europa und lateinamerika, Magischer Realismus, Generationenromane, Familiensagas, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Liebe und Beziehungen, Erzählerisches Thema: Identität / Zugehörigkeit, Belletristik in Übersetzung, Venezuela, Paris (City), 20. Jahrhundert (ca. 1900 bis ca. 1999)

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