Übersetzt von: Palmes, Lisa
Lisa Palmes, geboren 1975 in Münster, hat u.a. Werke von Wojciech Jagielski, Lidia Ostałowska, Filip Springer, Olga Tokarczuk und Joanna Bator übersetzt. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Karl-Dedecius-Preis und 2019 mit dem Sonderpreis des Riesengebirgspreises für Literatur. Kritik: DIE ZEIT
»Joanna Bator hat hier sensationelle Gespenstergeschichten geschrieben über das Verborgene in uns. ... Schlesischer magischer Realismus. Wahnsinnig unheimlich und poetisch ...«
Kritik: NZZ am Sonntag
»Öfter erinnert [Bators] Schreiben an diesen magischen Kippmoment, den geübte Träumende kennen: wenn man sich dem Monster zuwendet und es fragt, was es will – wenn aus Panik Neugier entsteht.«
Kritik: Frankfurter Allgemeine Zeitung
»[Man staunt über Bators] literarisches Können. Darüber, wie viele Details sie zusammenzutragen und wie stilsicher sie mit ihnen zu jonglieren weiß. Über ihre sprachliche Meisterschaft, die in der Übersetzung von Lisa Palmes auch auf Deutsch voll zur Geltung kommt. Über ihre Phantasie und ihre raffinierte Erzählperspektive, in der sich Beobachtungsgabe mit Distanz, Empathie mit Ironie, Melancholie mit Humor vermischen. Und nicht zuletzt über ihre Fähigkeit, die eigenen Erfahrungen in ein Stück erstklassiger Literatur zu verwandeln.«
Kritik: Neue Zürcher Zeitung
»Joanna Bator ist die Meisterin des
literarischen Origami. Endlos faltet sie
die Landkarte ihrer schlesischen Heimat. Was sich zeigt, sind immer wieder andere farbgetreue Topografien der
menschlichen Verzweiflung.«
Kritik: DIE ZEIT – Was wir lesen
»[Ich konnte nicht] aufhören zu lesen. Liegt es an der unheimlichen, düsteren, abgründigen Atmosphäre dieser romanhaften Erzählungen, die mir immer wieder Gänsehaut bereitet hat? Daran, dass in vielen Geschichten Humor aufblitzt und die Autorin tiefe Empathie für ihre tragischen, traumhaft-verrückten Figuren hegt? Oder ist es die beeindruckend präzise, poetische Sprache, die Lisa Palmes so meisterhaft aus dem Polnischen übersetzt hat? Wahrscheinlich ist es die Mischung aus allem zusammen.«
Kritik: Ultimo
»Wie bei einem mit Garn bespannten Stern gibt es Verbindungen von Orten, Personen und manchmal von Gegenständen über die Geschichten hinweg. Alles überkreuzt sich irgendwie, und der wunderschöne, kühle Schreibstil wickelt den Leser früher oder später mit ein. Dann möchte man mehr lesen von Joanna Bator.«
Kritik: Aachener Zeitung
»Wer Spuk mag, erlebt ihn in diesem raffinierten Buch.«
Kritik: Kulturnews
»Allein die Spurensuche, wie alles zusammenhängt, macht jede Menge Spaß, doch Bators Erzählungen sind weit mehr als eine Schnitzeljagd … Eine Sammlung, die mehr ist als die Summe ihrer Teile - und schon die Teile allein sind verdammt gut.«
Kritik: news.at
»... 16 kunstvoll miteinander verbunden[e] Geschichten ... Joanna Bator unternimmt mit ihren Leserinnen und Lesern eine wahre Geisterbahnfahrt ...«
Kritik:
»Joanna Bator überrascht ... ist bei aller Düsternis und Melancholie im besten Sinne komisch und originell auch in Lisa Palmers gelungener Übersetzung.«
Kritik: Die Presse
»Man kann sich ... an den vielen Einfällen dieser fabulierlustigen Autorin delektieren, die völlig unvorhersehbaren Wendungen bewundern, die die Erzählungen allesamt nehmen, und über die Raffinesse in der Konstruktion des Textes staunen.«
Kritik: Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung
»Autorin Joanna Bator
schreibt in klarer Sprache voller Witz und Fantasie – und
sie ist eine genaue Beobachterin. Unbedingt empfehlenswert.«
Kritik: MDR
»... feministische
Phantastik, unheimlich gut erzählt, gekonnt übersetzt von Lisa Palmes.«
Kritik: WDR
»Joanna Bator hat in ihren Erzählungen einen eigenwillig melancholischen Kosmos
geschaffen, der einen völlig in seinen Bann zieht und auf manchmal märchenhafte,
dann wieder auf glasklar realistische Weise von den Abgründen des ganz alltäglichen
Daseins erzählt.«
Kritik: Berliner Morgenpost
»In ihrem neuen Erzählband zeigt die
polnische Schriftstellerin Joanna Bator
ihr meisterhaftes Können.«
Kritik: SWR
»[Die] Wahrheit von [Joanna Bators Erzählungen] ist bezwingend, sie in der deutschen Übersetzungen von Lisa Palmers zu lesen, ein Vergnügen ...«
Kritik: DONNA
»[K]ühn geschrieben ...«
Kritik: ORF
»Joanna Bator spürt einmal mehr das Unheimliche im Alltäglichen und die Grenze zwischen Wirklichkeit und Traum auf.«
Kritik: look! Magazin
»Die Storys sind gespenstisch und immer spannend.«
Kritik: News
»Joana Bator lotet in den 16 surrealen Erzählungen des Bandes subtil das Unheimliche aus.«
Kritik: literaturundfeuilleton.wordpress.com
»Bator schafft ein Dickicht aus Charakteren und Handlungen, die wie Wasser
ineinander verfließen.«
Kritik: Kulturnews
»Allein die Spurensuche, wie das alles zusammenhängt, macht jede Menge Spaß, doch Bators Erzählungen sind weit mehr als eine Schnitzeljagd ... «
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