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Ein gutes Gespür

Ein gutes Gespür

€ 22,70
inkl. 10%-MwSt. (=€ 2,06)
Ö1 Buch des Monats
Aug. 2026
Hardcover, Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur
Herausgeber:
Blessing
Erscheinungsdatum:
27.05.2026
ISBN:
978-3-89667-789-1
Form:
205cm x 205cm, 346g
Seiten:
208
Hardcover
weitere verfügbare Formate:
Beschreibung

Zwölf hintergründige Kurzgeschichten, die auf kleinem Raum ganze Welten aufmachen.

Die kanadische Autorin Jess Gibson schickt uns in ihrem brillanten Debüt auf zwölf ganz unterschiedliche Reisen, an deren Ende es keine eindeutigen Antworten gibt. Mal ist es der Talisman einer Frau, der verschwindet, nur um eines Nachts im Hals ihres dominanten Partners wiederaufzutauchen. Mal ein herablassender Künstler, der seine Lebensgefährtin für zu konventionell hält, bis ihm auf seiner Dinnerparty eine schmerzhafte Wahrheit serviert wird. Gibsons mit bemerkenswerter Zurückhaltung, Eleganz und Verschmitztheit geschriebene Stories verwischen die Grenze zwischen Schein und Sein, verschieben Machtverhältnisse auf subtile Weise und enthüllen verborgene Begierden. Mit ihr betritt eine außergewöhnliche Erzählerin die literarische Bühne.

»Klug, spannend und mit schwarzem Humor. (...) Das beeindruckende Debüt einer Autorin, von der wir noch hören werden. Nicht, weil sie Margaret Atwoods Tochter ist, sondern weil sie so hervorragend schreibt.« NDR

»Jess Gibson erzählt von verborgenen Sehnsüchten und kleinen Rissen im Alltag, durch die plötzlich Unausgesprochenes sichtbar wird. Obwohl man ihre Figuren zu kennen glaubt, sind sie doch rätselhaft und herrlich seltsam.« Bibiana Beglau

»Durchzogen von schwarzem Humor und Ironie zeichnet Jess Gibson in wenigen Sätzen unvergessliche Portraits ihrer Figuren.« ORF Ö1, Radiogeschichten

»Ein so großartiges Buch – Gibsons scharfer Blick auf die Dinge ist der Kern seiner Energie und wirkt wie Unterwasserlampen in Fernsehsendungen über die Tiefsee.« Ali Smith

Autor / Autorin: Gibson, Jess

Jess Gibson, geboren in Kanada, besuchte als Kind Schulen in England, Deutschland, den USA, Australien und Frankreich. Später studierte sie in Toronto und promovierte in Kunstgeschichte an der Yale University. Neben Englisch spricht sie fließend Französisch, Deutsch und Italienisch und lebt mit ihrer Familie in Brooklyn.

Übersetzt von: Bonné, Eva

Eva Bonné übersetzt Literatur aus dem Englischen, u.a. von Rachel Cusk, Anne Enright, Michael Cunningham und Abdulrazak Gurnah. Sie wurde 2022 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet.

Kritik: AYSEGÜL SAVAŞ

»Die Geschichten in dieser bezaubernden Sammlung beginnen in der uns vertrauten Welt, bevor sie ins Geheimnisvolle, Rebellische kippen – ein Buch voller Freude und Überraschungen.«

Kritik: BIBIANA BEGLAU

»Jess Gibson erzählt von verborgenen Sehnsüchten und kleinen Rissen im Alltag, durch die plötzlich Unausgesprochenes sichtbar wird. Obwohl man ihre Figuren zu kennen glaubt, sind sie doch rätselhaft und herrlich seltsam.«

Kritik: André Alexis

»Die beste erste Erzählsammlung, die ich seit Jahren gelesen habe: geistreich, ironisch, verstörend, stilvoll und sehr, sehr witzig.«

Kritik: Sarah Polley

»Wie sehr ich dieses seltsame, wunderschöne Buch liebe. Ich habe es zweimal gelesen und dabei so vieles entdeckt, was mir beim ersten Mal entgangen war.«

Kritik: Jan Carson

»mit forensischer Genauigkeit beobachtet und in einer umwerfend klaren, makellosen Sprache geschrieben – diese Geschichten haben sich mir in die Haut gebrannt.«

Kritik: Peter Orner

»Die Kraft dieser wunderschön zurückhaltenden Geschichten liegt in ihrer Knappheit und Präzision. Keine Tricks, sondern klare, direkte Prosa. (...) bewegende, zutiefst menschliche Konflikte auf jeder Seite.«

Stichwörter:

Entspannen, Hardcover, Softcover / Belletristik/Erzählende Literatur, Moderne und zeitgenössische Belletristik: allgemein und literarisch, romane, roman, buch, bücher, neuerscheinung, 2026, literatur, feminismus, margaret atwood, phantastische elemente, kurzgeschichten, kurzgeschichten für erwachsene, 101 essays die dein leben verändern werden, junge literatur, urban, short stories, benedict wells, alice munro, kunst, schein und sein, geschlechterverhalten, erzählungen, Nordamerika (USA und Kanada), Erste Hälfte 21. Jahrhundert (ca. 2000 bis ca. 2050)

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