Elizabeth Gilbert, Autorin des Weltbestsellers »Eat Pray Love«, schenkt uns mit ihrem Roman »City of Girls« eine »Hymne auf die Freuden des Lebens.« (Evening Standard)
Das Leben ist wild und gefährlich. Wer sich ihm kopfüber anvertraut, gerät in einen Wirbel von Leidenschaft und Liebe. So geschieht es Vivian, die aus der Provinz in die große Stadt geschickt wird. Über Nacht findet sie sich im Glamour New Yorks wieder – in den turbulenten Vierzigern mit Musicals, Bars, Jazz und Gangstern. Als ihr im Privaten ein Fehler unterläuft, kommt es zu einem öffentlichen Skandal, der ihre Welt auf den Kopf stellt. Sie wird Jahre brauchen, um ihn zu verstehen.
Vivian findet schließlich einen Anker in ihrer besten Freundin Marjorie. Gemeinsam eröffnen sie das exklusivste Schneideratelier der Stadt. Tagsüber näht Vivian mit Hingabe und Phantasie die schönsten Brautkleider Manhattans, abends feiern sie gemeinsam Partys auf dem Dach. Und sie findet einen Weg, alles wieder gut zu machen, ohne sich untreu zu werden.
Der Roman, von den Medien als betörender Mix aus Charme und Witz gefeiert, stand nach Erscheinen monatelang auf der »New York Times«-Bestsellerliste.
»Atemberaubend«
Lisa Taddeo, Autorin von »Three Women - Drei Frauen«
Ein Roman wie »Diamanten in Champagner.«
Washington Post
»Eine Sensation«
Cosmopolitan
»Das Buch des Sommers«
Elle
Autor / Autorin: Gilbert, Elizabeth
Elizabeth Gilbert, geboren 1969, wuchs auf einer Weihnachtsbaumfarm in Connecticut auf. Nach dem Studium in New York arbeitete sie u. a. als Journalistin für die »New York Times« und begann, Bücher zu schreiben. Das »Time Magazine« wählte sie unter die hundert einflussreichsten Menschen der Welt. Der internationale Durchbruch kam 2006 mit »Eat Pray Love«, einem Weltbestseller, in dem die Hauptfigur Elizabeth auf Weltreise geht und zu sich selbst findet: Dolce Vita in Italien, Meditation in Indien und das Glück auf Bali. 2010 wurde »Eat Pray Love« mit Julia Roberts in der Hauptrolle verfilmt. Nach »Big Magic« (2015) erschien 2019 ihr Roman »City of Girls«, der wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand. Im Herbst 2025 erscheint das Memoir »All the Way to the River«. Elizabeth Gilbert lebt in New Jersey.Übersetzt von: Somann-Jung, Britt
Britt Somann-Jung studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Hamburg und London. Zu ihren Übersetzungen aus dem Englischen gehören Werke von Ta-Nehisi Coates, Elizabeth Gilbert, Tayari Jones, Kate Davies, Romalyn Tilghman, Heidi Julavits und Anna Hogeland. Für ihre Übertragung des Romans »In guten wie in schlechten Tagen« von Tayari Jones wurde sie 2019 mit dem Hamburger Literaturpreis für Literarische Übersetzung ausgezeichnet.Kritik: PTA
Wer ein Buch sucht, das einen derart hineinzieht in seine Welt, dass man Teil der Geschichte wird, der ist bei diesem genau richtig.
Kritik: Heilbronner Stimme
pointenreich und sehr persönlich
Kritik: Die Presse am Sonntag
Chaos, Glamour, Spaß.
Kritik: Kronen Zeitung
Höhen und Tiefen, Emanzipation und Lebensfreude - ein mitreißender Lebensgenuss.
Kritik: Stern
Man ahnt, wie es weitergeht - mit dem prallen Leben und einem mittelgroßen Drama und vor allem mit ziemlich viel Spaß. Und zwar auch beim Lesen.
Kritik: Bielefelder
Emotional, bittersüß und funkelnd.
Kritik: Westdeutscher Rundfunk, WDR 4
total spannend, gefühlvoll und packend geschrieben.
Kritik: Deutschlandfunk/Büchermarkt
Die Autorin beschreibt [...] so bildhaft, so kurzweilig, so authentisch, dass der Roman schnell eine Sogwirkung entfaltet, die bis zur letzten Seite nicht nachlassen wird.
Kritik: WDR Fernsehen (Frau TV)
Wie Elizabeth Gilbert erzählt, ist im Wortsinn großes Kino. Es entstehen beinahe sofort Bilder, man hört, sieht, staunt. Und lacht.
Kritik: Die Zeit
Nach zehn Seiten von Elizabeth Gilberts neuem Roman ›City of Girls‹ ist man guter Laune.
Kritik: WAZ
lebensprall und üppig erzählt [...] Das Verhältnis der Geschlechter, die Bruchstellen weiblicher Solidarität – selten sind sie so unterhaltsam durchleuchtet worden wie in diesem Roman.
Kritik: NDR
tolle Charaktere
Kritik: NDR Kultur
„City of Girls“ ist ein Roman über Freiheit, über die Verwirklichung von Träumen – und eine Geschichte für Girls aller Art.
Kritik: Hamburger Abendblatt
Das wahre Thema von „City of Girls“ ist, der Titel sagt es, die weibliche Emanzipation. Der Roman ist eine Feier des unkonventionellen Lebens [...]
Kritik: Bücher Magazin
“City of Girls” hat das Zeug, ein Bestseller zu werden
Kritik: Brigitte Woman
Das alles erzählt Elizabeth Gilbert wie im Rausch, hemmungslos, heiter, in einer Prosa, die herunterrinnt wie Champagner [...].
Kritik: Gala
so lebensklug [...], dass sich die Lektüre wie ein langes Wochenende mit Freundinnen anfühlt.
Kritik: Frankfurter Rundschau
[...] rasanter, wunderbar erzählter Parforceritt durch die erste Hälfte unseres Jahrhunderts. Und: Es ist das Manifest einer selbstbewussten, emanzipierten Frau, die sich nimmt, was sie will.
Kritik: Focus
»City of Girls« [...] ist eine warmherzige Story über die Sehnsucht nach Freiheit, die Kraft der Freundschaft und die Magie der Liebe.
Kritik: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Lehrjahre der Gefühle im zwanzigsten Jahrhundert - aus feministischer Perspektive [...] der Charme von ›City of Girls‹ liegt in der flirrenden Fülle