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Das grüne Rollo

Das grüne Rollo

€ 12,40
inkl. 10%-MwSt. (=€ 1,13)
Taschenbuch / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Herausgeber:
Piper Verlag GmbH
Edition:
66 (66. Auflage)
Erscheinungsdatum:
01.09.2016
ISBN:
978-3-492-30933-2
Form:
187cm x 187cm, 270g
Seiten:
288
Softcover

Autor / Autorin: Steinfest, Heinrich

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis. Bereits zweimal wurde Heinrich Steinfest für den Deutschen Buchpreis nominiert: 2006 mit »Ein dickes Fell«; 2014 stand er mit »Der Allesforscher« auf der Shortlist. 2016 erhielt er den Bayerischen Buchpreis für »Das Leben und Sterben der Flugzeuge«, 2018 wurde »Die Büglerin« für den Österreichischen Buchpreis nominiert und 2024 wurde er für »Gemälde eines Mordes« mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet. Heinrich Steinfest lebt in der Nähe von Heidelberg.

Kritik: Kleine Zeitung

»Heinrich Steinfest schafft es mit traumhafter Surrealität spannend zu unterhalten und mit raffinierten Erzähl-Konstruktionen Fragen nach dem Wesentlichen zu stellen – beglückend, unterhaltsam, nachdenklich.«

Kritik: Nürnberger Nachrichten

»Eine fantastische Geschichte, verfasst mit wilder Fabulierlust... Die Leser von Steinfests Vorgängerbüchern (...) wissen bereits, dass der Autor ein intelligenter Erzähler ist. ›Das grüne Rollo‹ bestätigt dies beeindruckend.«

Kritik: WDR 4

»Selten gelingt es einem Autor, anspielungsreiche Hochliteratur mit unglaublichem Unterhaltungswert zu verbinden. Heinrich Steinfest hat das mal wieder geschafft.«

Kritik: Südwest Presse

»Heinrich Steinfest zeigt mit beinahe jedem Buch eine neue Facette seiner Kreativität, seines Einfallsreichtums und seiner Schreibkunst«

Kritik: Neues Deutschland

»Das Buch ist unterhaltsam, aber dahinter steht etwas Ernstes. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die eigene Existenz, um die Frage, ob diese mit dem Tode endet und was beim Sterben geschieht.«

Kritik: Nürnberger Zeitung

»Faszinierend und spannend zugleich. Typisch Steinfest eben.«

Kritik: Die Rheinpfalz

»Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy, Science-Fiction, Kafka und Existenzialphilosophie (...) Es ist ein Zukunftsroman, der sich mit den letzten Dingen beschäftigt. Ein Buch über den Tod – und ein unglaublich beeindruckter Versuch, diesen in Worte zu fassen.«

Kritik: Kurier am Sonntag

»Die fantastische, unwirkliche Reise ins Rollo hinterfragt gelungen menschliche Wahrnehmung und problematisiert ihre Grenzen.«

Kritik: (A) Tiroler Tageszeitung

»Eine unterhaltsame, stellenweise sehr komische, dann wieder berührende Leseerfahrung.«

Kritik: Aachener Zeitung

»Heinrich Steinfest hat einen fansievollen Roman im Stile von ›Alice im Wunderland‹ geschaffen - für Erwachsene. Seine Ideen und sein unverkennbarer Stil bereiten viel Freude.«

Kritik: Frankfurter allgemeine Zeitung - Literaturkalender

»Heinrich Steinfest ist bekannt für seine Romane, in denen Wahrscheinliches und Unwahrscheinliches, Reales und Fantastisches aufeinanderprallen. In seinem neuen Buch verbindet sich diese Mischung wieder mit großer Freude am unterhaltenden Erzählen, überraschenden Einfällen und originellem Humor.«

Kritik: Sächsische Zeitung

»Der Erfindungsfuror des Autors ist offenbar grenzenlos, sein schräger Sprachwitz das reinste Vergnügen und die Logik seiner Geschichte wirklich traumhaft.«

Kritik: Morgenpost am Sonntag

»ungeheuer einfallsreich und unterhaltsam«

Kritik: OWL - Zeitung für den Kreis Paderborn

»Ach was für ein herrliches Buch!...voller Lebensweisheit und der Absurdität des Daseins an sich.«

Kritik: Ruhr Nachrichten

»›Das grüne Rollo‹ ist irgendwie unbeschreiblich – unbeschreiblich spannend, unbeschreiblich gut geschrieben, unbeschreiblich, was das überraschende Ende betrifft.«

Kritik: Kurier Wien

»Es sprudeln Ideen. Steinfest fängt sie und wickelt sie in Sätze, die man nie vernommen hat.«

Kritik: Kölner Stadt-Anzeiger

»Eine überaus kluge und tröstliche Geschichte über das Leben, den Tod und über das Zwischenreich, das Mediziner Koma und Autoren wie Steinfest Nidastat nennen.«

Kritik: FORMAT

»Mit seinem neuen Roman erweist sich Heinrich Steinfest nicht nur als Meister sprachlicher Arabesken, sondern auch inhaltlicher«

Kritik: (A) Buchmedia Magazin, Frühjahr 2015

»In einer wortwörtlich fantastischen Geschichte stellt Steinfest nicht nur die philosophischen Fragen nach Gut und Böse, Täuschung und Realität, Macht- und Geschwisterverhältnissen – er bringt im Showdown eine großartige Volte zuwege, die sich mit einer hochbrisanten, aktuellen Frage unserer Gesellschaft befasst.«

Kritik: BÜCHERmagazin, März/April 2015

»ein grünes Fantastikland in einem traumartig surrealen Plot«

Kritik: Buchkultur, April 2015

»Ein Sog des Erzählens, üppig, verwirrend, beunruhigend, poetisch- überraschend!«

Kritik: Wien live, Mai 2015

»Steinfest erzählt stilsicher wie stets bei spannendem Plot.«

Kritik: (A) Buchkultur - Das internationale Buchmagazin, April/Mai 2015

»Fast schon schmerzhaft schöne poetische Einsprengsel stehen neben ironischer Überhöhung und einer überbordenden Fantasie.«

Kritik: KulturMagazin, August 2015

»Ein philosophisches Vexierspiel, ebenso gegenwärtig wie zeitlos.«

Kritik: OPAC Bibliotheken in Österreich, Oktober 2015

»Ein Buch für Märchenliebhaber und Realisten.«

Stichwörter:

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