Übersetzt von: Zeitz, Sophie
Sophie Zeitz, geboren in Frankfurt am Main, übersetzt amerikanische und englische Literatur, u.a. die Romane von John Green, Raven Leilani und Douglas Stuart, Krimis von Jilliane Hoffman und Klassiker von H. D. Thoreau und Joseph Conrad. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und lebt in Berlin. Kritik: Die Zeit Kultur
»Tess Gunty ist eine geradezu bedrückend talentierte Schriftstellerin (...) Der Kaninchenstall ist ein überaus gewitztes Buch; ein anarchisches Patchwork (...) Als wollte uns dieser Roman sagen: Wenn man solide Plots preisreduziert an jeder Ecke bekommt, auf Netflix und im klebrig emotionalisierten Storytelling des Reportagejournalismus, muss doch Literatur nicht hinterhertrotteln. Gunty schreibt abschweifend, ausschweifend, flackernd, andeutungsreich und plötzlich verblüffend hyperfokussiert. Es ist Prosa mit ADHS.«
Kritik: Literatur in Wersten
»ein eindrucksvolles Debüt-Werk mit scharfer Beobachtungsgabe, dichter
Atmosphäre und großem Mitgefühl für Figuren am Rande. Stilistisch gelungen, formal mutig, eigenwillig — ein Roman, der nachwirkt.«
Kritik: Deutschlandfunk
»Bitte schnallen sie sich an! Denn dieser Roman gibt 416 Seiten lang Vollgas.«
Kritik: rbb Kultur
»Wenn eine Figur doch einmal ganz trostlos und langweilig sein sollte, dann übertrumpft sich Tess Gunty selbst mit ihren Sprachspielen, im Übrigen genial übersetzt von Sophie Zeitz. Allein das ist pures Lesevergnügen.«
Kritik: Der Tagesspiegel
»Der Kaninchenstall ist ein eindrucksvolles, mit ironischen Seitenhieben gespicktes Gesellschaftsporträt.«
Kritik: Süddeutsche Zeitung
»Es gibt mitreißende Momente, zuweilen haben die Dialoge viel Witz und Tempo. Es gibt funkelnde Ideen in diesem Kaninchenstall.«
Kritik: Badische Zeitung
»Vielleicht ist die größte Stärke dieses starken Romans, was für ein Panoptikum der Gescheiterten hier vorgeführt wird.«
Kritik: Die Welt
»Riesentalent der amerikanischen Literatur: (...) Seit Zadie Smith oder David Foster Wallace haben nicht mehr viele Debüts einen solchen Ehrgeiz aufgebracht. Tess Gunty hat einen großen Gesellschaftsroman geschrieben.«
Stichwörter:
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