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Dunkle Winde

Dunkle Winde

€ 14,40
inkl. 10%-MwSt. (=€ 1,31)
Englische Literatur Amerikas
Herausgeber:
Unionsverlag
Edition:
1
Erscheinungsdatum:
21.08.2023
ISBN:
978-3-293-20956-5
Softcover

Auf den staubigen Pfaden der Black Mesa wird eine Leiche im Unterholz entdeckt, Hände und Füße geschunden. Kurz darauf wird Officer Jim Chee vor den Umrissen des Low Mountain Zeuge eines nächtlichen Flugzeugabsturzes.

Eigentlich soll Chee nur einen Fall von Vandalismus aufklären und sich mit dem zunehmenden Gerede um Hexerei in der Gegend befassen. Doch am Flugzeugwrack findet er etliche Spuren, die dem FBI entgangen sind. Als er den Hinweisen nachgeht, wird er vom Verfolger zum Verfolgten.

Ein dunkler Wind treibt Gier und Gewalt über den Südwesten im zweiten Fall für Jim Chee.

Verfilmt als Serie »Dark Winds – Der Wind des Bösen«.

Autor / Autorin: Hillerman, Tony

Tony Hillerman (1925–2008) besuchte acht Jahre lang ein Mädchen-Internat für Native Americans, kämpfte im Zweiten Weltkrieg, studierte danach Journalismus und war anschließend als Journalist und Dozent an der University of New Mexico tätig. Für seine Romane um die Navajo-Cops Joe Leaphorn und Jim Chee wurde er vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Edgar Allan Poe Award, dem Grandmaster Award, dem Grand Prix de Littérature Policière, dem Special Friend of the Diné Award und dem Agatha Award. Hillermans Romane wurden in siebzehn Sprachen übersetzt.

Übersetzt von: Fröba, Klaus

Klaus Fröba, geboren 1934 in Ostritz, ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Übersetzer. Unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlichte er Jugendbücher und Kriminalromane und verfasste Drehbücher für mehrere Fernsehserien. Er übersetzte aus dem Englischen, u. a. Werke von Jeffrey Deaver, Ira Levin, Tony Hillerman und Douglas Preston. Fröba lebt in der Nähe von Bonn.

Kritik: Eschborner Stadtmagazin

»Atmosphärisch gewaltig beschrieben, voller Ruhe und eleganten Ermittlungswegen, gewürzt mit Navajo-Ritualen und deren Mystik, wird hier ein überaus spannender Krimi mit ganz erstaunlichen Protagonisten präsentiert. Kein Wunder, dass es Robert Redford in den Fingern gejuckt hat, den Stoff zu verfilmen. «

Kritik: Lisle Library

»Mit seiner tiefgründigen Kenntnis der Reservate im Südwesten der USA, der Kultur und der Religion der Navajo ist Tony Hillerman dazu bestimmt, dieses Universum im Genre des Kriminalromans auszuloten.«

Kritik: Auserlesen

»Tony Hillerman lässt auch im vierten Band seiner preisgekrönten und bis heute nichts an Dramatik verlorenen Reihe um die Navajo-Police nichts an Spannung vermissen.«

Kritik: The Wall Street Journal

»Hillermans Kriminalromane vermitteln mehr authentische Spannung und Nervenkitzel als so mancher actionreiche Thriller.«

Stichwörter:

Nervenkitzeln, Englische Literatur Amerikas, Belletristik, Taschenbuch / Belletristik/Krimis, Thriller, Spionage, Kriminalromane und Mystery, Indigene Völker, Kriminalroman, Navajo, Nordamerika, Spannung, USA, Belletristik in Übersetzung, Indigene Völker, Vereinigte Staaten von Amerika, USA, Bezug zu amerikanische Ureinwohner