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Ein einfaches Leben

Ein einfaches Leben

€ 14,40
inkl. 10%-MwSt. (=€ 1,31)
Englische Literatur Amerikas
Herausgeber:
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Edition:
8 (8. Auflage)
Erscheinungsdatum:
21.02.2020
ISBN:
978-3-423-14750-7
Form:
210cm x 210cm, 634g
Seiten:
552
Softcover
weitere verfügbare Formate:

Autor / Autorin: Lee, Min Jin

Min Jin Lee wurde 1968 in Seoul/Südkorea geboren und immigrierte, als sie acht Jahre alt war, mit ihrer Familie in die USA. Sie hat in Yale studiert und vor der Veröffentlichung ihres ersten Romans als Anwältin gearbeitet. ›Ein einfaches Leben‹ stand auf der Shortlist des National Book Award und auf allen Bestsellerlisten der USA. Min Jin Lee lebt in New York.

Übersetzt von: Höbel, Susanne

Susanne Höbel, geboren 1953, lebt als freie Übersetzerin in Südengland. Sie wurde vielfach ausgezeichnet. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören Graham Swift, Nadine Gordimer, John Updike, William Faulkner und A.L. Kennedy.

Kritik: Neue Zürcher Zeitung

Min Jin Lee erzählt die fünf Generationen umfassende Familiengeschichte aus einer allwissenden Perspektive, die etwas Bergendes hat und an die grossen bürgerlichen Romane des 19. Jahrhunderts erinnert.

Kritik: Die Presse am Sonntag

Min Jin Lees faszinierender Generationenroman erzählt eine schmerzvolle, verdrängte Geschichte: die Diskriminierung der Koreaner in Japan.

Kritik: Für Sie

Tolles Epos über die Suche nach Identität.

Kritik: Süddeutsche Zeitung

In großartig einfühlsam erzählten Variationen erzählt der Roman davon, wie schwierig es ist, zu seinem persönlichen Glück, zu seiner Bestimmung, ja, zu einer Identität zu kommen.

Kritik: orf.at

Eindringlich, konzentriert, spannend ist dieses Buch mit seinen Dutzenden beglückenden und bestürzenden Wendungen.

Kritik: Spiegel Online

Im Generationenroman ›Ein einfaches Leben‹ erzählt Min Jin Lee von einer koreanischen Familie in Japan und deren Diskriminierung im Alltag. Eine Geschichte mit Widerhall - gerade jetzt, gerade hier.

Kritik: myself

Ein bewegendes Meisterwerk über Traditionen, Entscheidungen und eine starke weibliche Protagonistin.

Kritik: TV-Star

Ein packendes Familienepos der ganz besonderen Art.

Kritik: Lippische Landes-Zeitung

Ein unterhaltender, durchaus lehrreicher Schmöker im besten Sinne (...).

Kritik: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Einmal mit der Lektüre begonnen, lässt sich das Buch kaum aus der Hand legen.

Kritik: meine-news.de

Mir persönlich hat auch Lees Schreibstil hervorragend gefallen.

Kritik: Bücher Magazin

Mit ihrem grandiosen Familienepos erzählt die amerikanische Schriftstellerin Min Jin Lee von der Diskriminierung der Zainichi, der koreanischen Minderheit in Japan.

Kritik: Hessische/Niedersächsische Allgemeine

Der Roman ist ein gelungenes und wahnsinnig interessantes Familienepos über Ausgrenzung, Vorurteile und Rassismus, aber auch über Liebe, Glauben und die Aufopferung für eine bessere Zukunft.

Kritik: Heilbronner Stimme

›Ein einfaches Leben‹ ist großartig erzählt, eindringlich und einfühlsam entstehen beeindruckende Bilder aus einer anderen Welt.

Kritik: Stadtkind Hannover

Ein opulentes Familienepos über Loyalität und die Suche nach der eigenen Identität, ausfühlich recherchiert und - trotz des nicht gerade zarten Stoffes - mit leichter Feder erzählt.

Kritik: geek.whisper.de

Ein bewegender, ergreifender Roman.

Kritik: booksection.de

Sie erzählt von Liebe, Loyalität, Hass und Verzweiflung und trifft ihre Leser mit leichter Hand mitten ins Herz.

Kritik: Die Rheinpfalz

In einfachen, klaren Sätzen lässt die Autorin ihre Leser teilhaben an einer Welt, die weit entfernt und fremd ist, jedoch von vertrauten menschlichen Bedürfnissen geprägt ist.

Kritik: Weinfelder Anzeiger

Ein mitreissender Roman, den man unbedingt gelesen haben sollte.

Kritik: denglers-buchkritik.de

Was für ein großer Roman!

Kritik: Lift Stuttgart

Eine Lektüre, so packend wie lehrreich.

Kritik: nd.DerTag

Min Jin Lee lässt eine tragische Geschichte zum Hohelied der Liebe werden.

Kritik: Klotener Anzeiger

Der Roman ist einzigartig gut geschrieben.

Kritik: Mainhattan Kurier

Eine ganz wunderbar erzählte Familiengeschichte, die sich als literarischer Hochgenuss entpuppt. Unbedingt lesen!

Kritik: Annabelle (Zürich)

Ein Wälzer, der Wonnemomente beschert.

Kritik: Karman

Neben den großen Themen Familie, Liebe und Zusammenhalt, wirft der Roman einen präzisen, aber einfühlsamen Blick auf die Begriffe Entfremdung, Heimat und Identität.

Kritik: liesmalwieder.de

Ein opulentes Familienepos über Loyalität und die Suche nach der eigenen Identität.

Kritik: der-kultur-blog.de

Ein grandioser, fesselnder und wunderbar erzählter Roman, der nachdenklich macht, weil er von universeller Bedeutung ist.

Kritik: hallo-buch.de

›Ein einfaches Leben‹ von Min Jin Lee ist ein beeindruckender Familienroman mit vielen spannenden gesellschaftlichen und geschichtlichen Details aus Japan und Korea.

Kritik: Bremer Nachrichten

›Ein einfaches Leben‹ ist eines der raren Bücher, die man so schnell nicht vergessen kann.

Kritik: Kleine Zeitung

Große Literatur auf leisen Sohlen!

Kritik: WILD Magazin

Es gehört zu den bisherigen Höhepunkten des literarischen Jahres 2018.

Kritik: BuchMarkt

Ein süffiger Gesellschaftsroman mit Krimitouch.

Kritik: Buch-Magazin, 03/2020

Ein opulentes Familienepos über Loyalität und die Suche nach der eigenen Identität.

Kritik: Berliner Lokalnachrichten, November 2018

Ein universelles Thema, verpackt in eine farbenreiche Geschichte über Sehnsüchte und Enttäuschungen.

Kritik: Buch-Magazin, 11/2018

Ein Epos über Liebe, Opfer, Ambition und Loyalität, umwerfend erzählt und zutiefst ergreifend.

Kritik: IN München, 11.10.-24.10.2018

Wie ein Krimi lesen sich weite Teile des gleich mehrere Epochen und Generationen überspannenden Familienromans rund um Sumja, die Tochter eines koreanischen Fischers, und ihrer Söhne.

Stichwörter:

Leichtlesen, Englische Literatur Amerikas, Belletristik, Eintauchen, Taschenbuch / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945), Generationenromane, Familiensagas, Abraham Verghese, Anpassung, Ausgrenzung, Diskriminierung, Einwanderer, Entrechtung, Familienepos, Frauenroman, Free Food for Millionaires, Geschichte Koreas, Glücksspielautomaten, Integration, japanische Gesellschaft, Khaled Hosseini, koreanische Diaspora, koreanische Einwanderer, Minderheit, National Book Award, Pachinko-Hallen, Rassismus, Roman Familie, Roman Japan, Roman Korea, soziale Identität, sozialer Aufstieg, Vorurteile, Yakuza, Zainichi, Zugehörigkeit, Familiengeschichte, Familienroman, Gesellschaftsroman, Pachinko, Buchverfilmung, Serien-Adaption, Apple TV+, Youn Yuh-Jung, Moderne und zeitgenössische Belletristik: allgemein und literarisch, Historischer Roman, Erzählerisches Thema: Identität / Zugehörigkeit, Erzählerisches Thema: Vertreibung, Exil, Migration, Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Soziales, Belletristik in Übersetzung, Soziale Diskriminierung und soziale Gleichbehandlung, Soziale Integration & Assimilation, Japan, Osaka, Korea, 20. Jahrhundert (ca. 1900 bis ca. 1999)