Nachwort von: Allenstein, Ursel
Ursel Allenstein, 1978 geboren, studierte Skandinavistik und Germanistik in Frankfurt und Kopenhagen. Sie ist Übersetzerin aus dem Dänischen, Schwedischen und Norwegischen von u.a. Christina Hesselholdt, Sara Stridsberg und Johan Harstad. Für ihre Übersetzungen wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Jane-Scatcherd-Preis der Ledig-Rowohlt-Stiftung. Kritik: Podcast "OK, America?"
»eine wahnsinnig interessante aber auch tragische Frauenbiografie« Rieke Havertz
Kritik: der Standard
»Ich konnte nicht aufhören zu lesen, es hat mich so berührt.« Renata Schmidtkunz
Stichwörter:
Entspannen, Literatur in anderen germanischen Sprachen, Belletristik, FICTION / Literary, Taschenbuch / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945), Moderne und zeitgenössische Belletristik: allgemein und literarisch, Frau, Leben, Arbeiterklasse, Kopenhagen, Lebensmut, Familie, Tove Ditlevsen, Karl Ove Knausgard, Rachel Cusk, Freiheit, selbstbestimmt, unmittelbar, ehrlich, zwanziger Jahre, Dänemark, Dringlichkeit, modern, lebendig, Patti Smith, Kindheit, Mädchen, Eltern, Entdeckung, weiblich, Konventionen, Annie Ernaux, einfache Verhältnisse, Schriftstellerin, Klassismus, Biografischer Roman / Autobiografischer Roman, Liebesromane, Familienleben, Belletristik: allgemein und literarisch, Dänemark, 20. Jahrhundert (ca. 1900 bis ca. 1999)