Autor / Autorin: Mau, Steffen
Steffen Mau, geboren 1968, ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2021 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seine Bücher Ungleich Vereint. Warum der Osten anders bleibt (2024) sowie die gemeinsam mit Thomas Lux und Linus Westheuser verfasste Studie Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft (2023) standen monatelang auf der Sachbuch-Bestenliste und auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Für Ungleich Vereint erhielt er außerdem den Bayrischen Buchpreis 2024 und stand auf der Shortlist für den Sachbuchpreis des Norddeutschen Rundfunks. Kritik: Süddeutsche Zeitung
»Wer Mau liest, versteht besser, wie es zu den beunruhigenden Differenzen im Wahlverhalten von Ost- und Westdeutschen gekommen ist. Alle, die bei diesem Thema sachverständig mitreden wollen, müssen dieses Buch lesen.«
Kritik: DIE ZEIT
»Die scharfsinnigste Analyse, warum der Osten anders tickt und anders bleibt.«
Kritik: WELT AM SONNTAG
»Vielschichtig, differenziert ... Dieser Soziologe zeigt, dass man nicht notwendig populistisch über den deutschen Osten nachdenken muss.«
Kritik: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
»[Mau] hat einen ressentimentfreien Beitrag zu einer Debatte geschrieben, die gesättigt von Ressentiments ist. Und er schafft es dabei, mit interessiertem Blick auf diese Ressentiments zu schauen ... und sie auf Wahrheitsgehalt und böse Absichten zu prüfen, ohne sofort Vorwürfe zu erheben – sodass am Ende sogar ein Befreiungsschlag aus der schlechten Laune dabei herauskommt.«
Kritik: MDR
»Mau schreibt verständlich und eindrücklich über ein komplexes und brisantes Thema ...«
Kritik: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
»... erhellend und zugleich unterhaltsam zu lesen.«
Kritik: Mitbestimmung. Das Magazin der Hans-Böckler-Stiftung
»Wer unser Land verstehen will, sollte das Buch lesen.«
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